Er hat versucht, uns zu verarschen
am 12.12.2007 von schreibmaschineDie Angehörigen des Opfers sind heute noch erschüttert: „Wenn das nicht rausgekommen wäre, hätten wir ein Leben lang mit dem Mörder meiner Schwester zusammengelebt“, sagte eine Zeugin am zweiten Tag des Mordprozesses gegen einen 33 Jahre alten Mann aus Kreuzwertheim. Der Angeklagte hat gestanden, seine 30-jährige Ehefrau am Vormittag des 19. November 2006 nach einem Streitgespräch in der Badewanne gewürgt und unter Wasser gedrückt zu haben, bis sie tot war. Nach dem Tod seiner Frau versuchte der 33-Jährige, einen Unfalltod zu inszenieren. Er warf den eingeschalteten Fön in die Badewanne, verschloss die Badezimmertür mit einem raffinierten Trick von außen und lieferte dann eine theatralische Vorstellung ab, um den vermeintlichen Stromunfall glaubwürdig erscheinen zu lassen. Als der Ehemann seiner Schwägerin ihm sein Beileid aussprechen wollte, spielte er den Verzweifelten, weil er seine Ehefrau angeblich extra davor gewarnt haben wollte, sich in der Badewanne die Haare zu fönen. Später sei der 33-Jährige „wie eine Comicfigur immer im Kreis herumgelaufen“, erzählte der Schwager des Opfers im Zeugenstand: „Jetzt wissen wir, dass er versucht hat uns zu verarschen.“ Die Eltern des Opfers hatten dem Angeklagten ebenfalls vorgeworfen, nach dem Tod seiner Frau „theatralisch wie im Film“ agiert zu haben. Dass der Angeklagte von Anfang an nicht so recht zur Familie seiner Frau passen wollte, wurde auch am zweiten Verhandlungstag deutlich. Der 33-Jährige sei zwar immer hilfsbereit und ein guter und liebevoller Vater für seine zwei kleinen Söhne, aber eben auch „ein bißchen anders“ gewesen. Gemeinsame Gesprächsthemen oder Interessen habe es nicht …
Ein Föhn läuft unter Wasser einfach weiter
schreibmaschine / Der Versuch eines 33-jährigen Mannes aus Kreuzwertheim, die Ermordung seiner Ehefrau als Stromunfall in der Badewanne erscheinen zu lassen, war von vornherein zum Scheitern verurteilt. „Der Fehlerstrom-Schutzschalter hätte nach 50 Mil…
33-Jähriger gesteht Tötung seiner Ehefrau
schreibmaschine / Mit einem weitgehenden Geständnis des Angeklagten hat am Donnerstag in Würzburg der Prozess um die Ermordung einer 30-jährigen Frau aus Kreuzwertheim begonnen. Der 33-jährige Ehemann des Opfers gab zu, seine Frau im Streit am Hals…
Kopf erbarmungslos mehrere Minuten unter Wasser gedrückt
schreibmaschine / Anklagevertreter und Verteidiger waren sich einig: Ein 33-Jähriger aus Kreuzwertheim war wohl in seiner Schuldfähigkeit erheblich eingeschränkt, als er im November 2006 seine Ehefrau in der Badewanne ertränkte. „Man kann es…
Böse das Lenkrad umklammert und dann losgefahren
schreibmaschine / Nichts Gutes hatten die Zeugen am zweiten Verhandlungstag im Totschlagsprozess vor dem Würzburger Landgericht über die Angeklagte zu erzählen. Wie berichtet, wird der 66-jährigen Frau aus Ippesheim (Kreis Nreustadt/Aisch) vorgewo…
Nebenbuhler verdrängt und verleugnet?
schreibmaschine / Festgestellt wurde bei ihm eine narzisstische Persönlichkeitsstörung mit Tendenzen zur Vermeidung von Konflikten. Ob ein 33-jähriger Mann aus Kreuzwertheim im Affekt handelte, als er seine Ehefrau in der Badewanne ertränkte, hat d…
Army-Drill für die zwölfjährige Stieftochter
schreibmaschine / Militärischer Drill für eine Zwölfjährige: Weil er seine Stieftochter aus erzieherischen Gründen wie einen Armee-Rekruten behandelt hat, muss ein 31-jähriger US-Amerikaner aus dem Kreis Würzburg 8.000 Euro Geldbu&sz…
