Was bisher geschah …
Handakte WebLAWg | 19. Februar 2007 — Es soll ja Menschen auf diesem Planeten geben, die den Elektrischen Reporter bislang noch nicht kennen. Für all diese Frischl…
Beim elektrischen Reporter sind zwei neue Videos erschienen, die sich mit der Zukunft des Journalismus auseinandersetzen.
Elektrischer Reporter – Zukunft des Journalismus: Wer soll das bezahlen?
Aus der Welt der Massenmedien ist eine der Medienmassen geworden. Das Internet hat die ökonomische Basis von Medien und Journalismus auf den Kopf gestellt: Nicht mehr Berichterstattung ist ein rares Gut, sondern die Aufmerksamkeit des Publikums. Das hat schwerwiegende wirtschaftliche Folgen: wegbrechende Auflagen und Anzeigenerlöse können Verlage nur zu einem geringen Teil durch Online-Werbung kompensieren.
Wie also soll Journalismus künftig finanziert werden? Die Verleger fühlen sich von Google enteignet und verlangen staatliches Eingreifen, einige denken laut über Bezahlinhalte nach, und in den USA übernehmen bereits gemeinnützige Stiftungen die Finanzierung investigativer Reportagen. Derweil verdienen journalistische Einzelkämpfer, wie beispielsweise Technologie-Blogger, gutes Geld. Was machen sie anders? Und: Wäre es denkbar, dass künftig Leser selbst Journalisten für ihre Reportagen bezahlen?
Elektrischer Reporter – Zukunft des Journalismus: Die Selbermacher
Früher war die Berufsdefinition einfach: Wer für eine Zeitung schrieb – egal ob Kinokritiken oder politische Kommentare – war ein Journalist. Kinokritiken und politische Kommentare werden im 21. Jahrhundert jedoch auch zunehmend von Amateuren publiziert, die nicht auf der Gehaltsliste der Medienhäuser stehen. Nachrichten und persönlich relevante Informationen verbreiten sich blitzschnell über soziale Netzwerke und Feeds. Das “klassische” Nachrichten-Portal wird immer unwichtiger.
Gegen die Informationswelt von heute wirkt die des vergangenen Jahrhunderts bereits mittelalterlich. Allerdings: Wer mit ihr klar kommen will, muss umlernen und Angewohnheiten aus der Zeit der Massenmedien ablegen.
Erschienen 18. Oktober 2009 auf http://netzrecht.org.
Handakte WebLAWg | 19. Februar 2007 — Es soll ja Menschen auf diesem Planeten geben, die den Elektrischen Reporter bislang noch nicht kennen. Für all diese Frischl…
netzrecht.org | 20. Juli 2009 — Gerade entdeckt: Prof. Dr. Thomas Hoeren (Inhaber des Lehrstuhls für Informationsrecht und Rechtsinformatik an der Universitä…
Immateriblog.de | 22. Januar 2010 — Wie kann der Journalismus in Zukunft noch bezahlt werden? Diese Frage stellt sich Brigitte Baetz in ihrem Beitrag, der gestern …
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Handakte WebLAWg | 3. November 2005 — Die Regionalsport-Ergebnisse auf der Homepage der Heimatzeitung nachlesen, im Büro schnell schauen, was es neues in der Welt gi…
Blog zum Medienrecht | 16. Mai 2010 — Wolfgang Blau resümiert in der Süddeutschen Zeitung die Position des Journalismus in der inzwischen umfassend konvergierten M…
Internet-Law | 26. August 2009 — Heribert Prantl stellt in einem lesenswerten Beitrag in den "Blättern für deutsche und internationale Politik" wie so häufig, eini…
Archivalia | 4. September 2009 — Interview mit dem Google-Experten Lars Reppesgaard http://www.berliner-journalisten.com/heft21_artikel1.php Auszug: Apropos klagen…
Immateriblog.de | 2. Mai 2010 — Am vergangenen Montag habe ich einen Vortrag beim Publishers’ Forum gehalten; heute ist er nun – leicht überarbeitet und mit Li…
Handakte WebLAWg | 1. Februar 2006 — Die Kommunikationswissenschaft kann das Internet mit ihren herkömmlichen Erklärungsmustern kaum mehr greifen. Aber nicht nur di…