Einfach = schlecht?
am 08.10.2006 von Law, my Life and more
Im wunderbaren “USA erklärt” - Blog schreibt Scot W. Stevenson heute über ein häufig anzutreffendes kulturelles Missverständnis zwischen Amerikanern und Deutschen.
Während für den Deutschen ein komplizierter, mit möglichst vielen Fremdwörtern und Nebensätzen gespickter Satz einen Ausweis hohen sprachlichen Niveaus darstellt, ist er für den Amerikaner ein Beispiel schlechten Stils.
Sein Ideal ist der klare, kurze Satz, der trotzdem alle relevanten Informationen enthält.
Jedem, der sich gerne in vermeintlicher intellektueller Überlegenheit unseren amerikanischen Freunden gegenüber sonnt, sei der Text von Stevenson ans Herz gelegt.
Rant / Gegen US-amerikanisch
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MarkenBlog / Heute wird der neu gestaltete Internetauftritt des Deutschen Patent– und Markenamts (DPMA) unter www.dpma.de veröffentlicht. Die Internetseiten des Amts wurden optisch und inhaltlich überarbeitet und sind nun auch für Menschen mit Behinderun…
Leyendecker wird Amerikaner – wir gratulieren und wünschen ihn weit weg.
smartnuts / Das Wochenendmagazin der Süddeutschen Zeitung war schon in der Vergangenheit eine Quelle der Überraschungen, wenn es sich den Spaß macht, alle Maximen über Bord zu werfen, die einen (mit Bauchgrimmen bereits) zur SZ greifen lassen. Und es enttäu…
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