Flattr – der erste Monat
LawBlog | 1. Juli 2010 — Seit anderthalb Monaten macht das law blog bei Flattr mit. Dort registrierte Nutzer haben die Möglichkeit, einen vorab festge…
Wir machen seit heute beim neuartigen Bezahldienst Flattr mit. Flattr will Lesern von Blogs und Nutzern sozialer Netzwerke die Möglichkeit geben, “Aufmerksamkeit” in Form kleiner Zahlungen zu verteilen. Registrierte Nutzer legen ein monatliches Budget fest, das über PayPal eingezogen wird. Die Nutzer haben dann die Möglichkeit, bei Beiträgen, die ihnen gefallen, den Flattr-Button zu klicken. Am Monatsende verteilt Flattr das zuvor festgelegte Budget anteilig an die Empfänger der Klicks.
Vorteil für den Flattr-Nutzer gegenüber herkömmlichen Bezahlsystemen: Er weiß vorab genau, mit welchem Betrag er sich monatlich für Dinge bedankt, die ihm im Web 2.0 gefallen. Trotzdem kann er beliebig viele – oder wenig…
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LawBlog | 2. Dezember 2010 — Der November war Rekordmonat für das law blog. Er brachte die höchste Flattr-Einnahme bisher. 372,79 Euro haben die Leser über …
LawBlog | 2. Juni 2010 — Seit dem 20. Mai steht unter jedem Beitrag im law blog ein Flattr-Button. Um was es geht, steht hier. Jetzt ist die erste Abrec…
LawBlog | 28. März 2011 — Der Insolvenzverwalter schreibt: Die Gläubiger können mit folgender Quote rechnen: 0 % . Auch wenn es um 63.903,00 Euro g…
Verfassungsblog | 23. August 2010 — Jetzt bin ich endlich dazu gekommen, den Blog auf die neueste WordPress-Version upzugraden, so dass er jetzt auch endlich Flatt…
strafrechtsblogger | 24. Juni 2010 — Auch wir wollen Millionäre mit Flattr werden! Nun, wir probieren es einmal für ein paar Monate aus. Flattr ist ein Dienst, de…
Andere Ansicht | 9. Juli 2011 — Das ende der großen Utopien zur Netzgesellschaft? Normalisierung und Normierung des Internets? Das Debug unternimmt in ihrer ak…
Andere Ansicht | 18. Juli 2011 — Gerade auf Spiegel-Online ein Interview mit Bundesaußenminister Guido Westerwelle gehört. Der Oberdiplomat äußerte sich zur miß…
Andere Ansicht | 25. Juli 2011 — Der Gutachter will den Mandanten zum MRT schicken. …weisen wir den Gutachter darauf hin, dass aufgrund der aus der Akte ers…
LawBlog | 26. Mai 2011 — Aus dem “Eindrucksvermerk” einer Kriminalbeamtin, die ein Kind als mögliches Opfer eines lange zurückliegenden sexuellen Missbr…
Wir nun also auch mit flattr. Ich hatte gezögert, bevor wir den Micropayment-Dienst, den Peter Sunde auf der letzten re:publica vorgestellt hat, nun doch
Freiwilliges Bezahlen im Internet für nützliche Seiten: „Flattr” soll Mini-Beträge für Internetinhalte verteilen, die die Nutzer mögen.