Ein Lob an RAe Seiler & Kollegen

Regelmäßig kommt es vor, daß man Ansprüche entschieden zurückweist und darauf hinweist, daß außergerichtlich keinesfalls Zahlungen erbracht werden, so daß die Gegenseite sich weitere Mahnungen ersparen möge.

Bisweilen ruft dann einige Zeit später mehr oder weniger entsetzt der Mandant an und verkündet, daß er eine Klageschrift oder einen Mahnbescheid erhalten habe. Warum sei dies denn nicht direkt an seinen Anwalt gelangt?

Bisweilen liegt dann die Vermutung nahe, daß der Gegner hofft, der Mandant werde wegen der Klageschrift seinen Anwalt nicht kontaktieren, so daß im – für die Gegenseite – besten Fall wichtige Fristen versäumt werden.

Häufig dürfte auch einfach Nachlässigkeit bei der Fertigung der Klage vorliegen, so daß der gegnerische Kollege, der beim Anlegen der Akte vielleicht noch nicht bekannt war und nicht nachgetragen worden ist, schlichtweg übersehen wird.

Vorliegend liegt die Mandantin im Rechtsstreit mit der Telekom Deutschland AG, die wie gewohnt vertreten wird von den Rechtsanwälten Seiler & Kollegen. Von diesen habe ich nun ein Schreiben erhalten, in we…

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Themen: Kollegen , Telekom , Allg. Zivilrecht , Automatisiertes Mahnverfahren , Akte 2011 Rechtsanwälte Seiler

Erschienen 9. Februar 2011 auf http://kanzleiundrecht.wordpress.com.

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