Ein 103.770 Euro teures Telefonat muss vom Fiskus nicht erstattet werden

Steuerrecht: Ein Telefongespräch darf keine 103.770 Euro kosten Erhält ein Steuerzahler einen Steuerbescheid, der eine Nachzahlung in Höhe von 300.009.051 Euro ausweist, was bei deklarierten Einnahmen in Höhe von 9.051 Euro "unmöglich richtig" sein konnte, so genügt es, wenn er das Finanzamt anruft und auf den offensichtlichen Fehler hinweist. Schaltet er stattdessen seinen Steuerberater ein, der dann diesen Anruf tätigt, aber eine Gebührenrechnung in Höhe von 103.770 Euro ausstellt, so braucht der Fiskus diesen Betrag nicht zu erstatten, weil die Einschaltung des Beraters nicht "erforderlich" war. Denn ein "vernünftiger" Steuerzahler hätte einen solch eklatanten Fehler selbs…

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Themen: Wdr , Finanzamt

Erschienen 4. Januar 2008 auf http://strafverteidiger-feltus.blogspot.com.

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