Ehem. Justizsenator Kusch stellt Selbsttötungsmaschine vor.....

Der ehemalige Hamburger Justizsenator Roger Kusch will künftig als Rechtsanwalt ehrenamtlich passive Sterbehilfe leisten. Dass seine Methode auch bei Hinrichtungen in den USA angewandt, aber wegen Unmenschlichkeit verboten wurde, hat er gehört. Aber Kusch vertraut seinen Ärzten. (...)Die Medienmannschaft ist baff, Kusch sieht zufrieden aus. "Bevor der Patient den Knopf drückt, hat er ja noch Zeit sich das zu überlegen. Wenn er nicht will, entfernen wir alles." Zudem laufe das Ganze schmerzfrei ab: "Schon zehn Milliliter Kaliumchlorid führen zu einem schnellen Tod ohne Schmerzen." Zwar habe er in Internetforen von Verbrennungsgefühlen in den Venen gelesen, aber das könne er nach einem Gespräch mit seinen Ärzten nicht bestätigen. Roger Kusch weiß, dass er nach der Durchführung mit einem Strafverfahren rechnen muss. "Weil ich von der Sache und der Straffreiheit überzeugt bin, mache ich es ja auch selbst und schicke keinen anderen vor." Um ganz sicher zu gehen, wolle er aber bei dem Vorgang eine Videokamera mitlaufen lassen, welche die Rechtmäßigkeit dokumentieren soll. Quell…

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Themen: Passive Sterbehilfe , Roger Kusch , Knopf , Kusch Selbsttötungsmaschine

Erschienen 28. März 2008 auf http://strafverteidiger-feltus.blogspot.com.

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