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DSV setzt Diskussion um LZR Racer ein Ende

am 18.04.2008 von SPORTRECHT

Jürgen Fornoff, Generalsekräter des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) beendet die Diskussion um den umstrittenen LZR Racer des australischen Herstellers Speedo.
Am Rande der heute beginnenden Deutschen Meisterschaften in Berlin erklärte Fornhoff:
“Wir werden nicht vertragsbrüchig. Das ist auch eine Frage der Moral”.
Der DSV hat mit dem Hersteller adidas bis Ende 2009 einen mit vier Millionen Euro dotierten Ausrüstervertrag geschlossen.
Damit folgt der DSV nicht der Aufforderung des deutschen Weltrekordlers Thomas Rupprath, der sich für eine freie Anzugswahl für die Olympischen Spiele in Peking eingesetzt hatte.
Auch der DSV-Sportdirektor Örjan Madsen äußerte sich in einer Presseerklärung vom 17. April 2008 zum Anzug-Streit.
„Diese Diskussion hat eine Tendenz erhalten, von den wesentlichen Dingen abzulenken. Es wäre besser, wenn alles wieder auf die Schwimmer ausgerichtet wäre und nicht auf das Material. Wir können uns ja schlechterdings aus Gründen der Chancengleichheit nicht wünschen, dass alle nackt schwimmen…“
Der Sportdirektor erklärte fest davon überzeugt zu sein, daß die DSV-Athleten bei den kommenden Olympischen …

LZR Racer bei den Deutschen Meisterschaften und Olympia-Qualifikation zugelassen

SPORTRECHT / Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) schränkt die Wahl der von der FINA genehmigten Wettkampfanzügen nicht ein. Damit ist -auch für die deutschen Schwimmer- das Tragen des LZR Racers von dem australischen Hersteller Speedo bei den Deutschen Mei…

Thomas Rupprath: “Ich empfinde es Nachteil, wenn ich nicht den Anzug tragen darf (…)”

SPORTRECHT / Der Streit um den LZR Racer Schwimmanzug des australischen Herstellers Speedo geht in die nächste Runde. Mittlerweile wurden 18 von 19 Weltrekorden in ihm aufgestellt. Thomas Rupprath, der heute in Manchester als Weltrekordhalter über 50m Rücken a…

Schlußstrich unter Debatte um Schwimm-Anzüge

SPORTRECHT / Pressemitteilung des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) vom 20.04.2008 im Wortlaut: <In der seit Wochen herrschenden Diskussion um die Schwimm-Anzüge der deutschen Athleten hat der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) nun ein endgültiges Machtwort…

LZR Racer “Wunderschwimmanzug” in Italien und Kanada verboten

SPORTRECHT / Am 12. Februar 2008 wurde er offiziell in Sydney, New York, London und Tokio zeitgleich vorgestellt. Seitdem sind im 17 von 18 Weltrekorde in ihm aufgestellt worden. In einem solchen kurzen Zeitraum wurden seit Jahrzehnten nicht mehr soviele neue Rek…

FINA genehmigt den LZR Racer

SPORTRECHT / Gestern traf sich wie geplant die Fédération Internationale de Natation (FINA) am Rande der Kurzbahn-WM in Manchester mit den Vertretern der Hersteller von Schwimmausrüstungen. Der Welt-Schwimmverband bestätigte, daß alle Wettkampfanzüge genehm…

FINA: LZR Racer kein Wettbewerbsvorteil

SPORTRECHT / Der Schwimm-Weltverband Fédération Internationale de Natation (FINA) erklärte in einer Pressemitteilung vom 06. April 2008, daß es hinsichtlich des umstrittenen Schwimmanzuges “LZR Racer” des Herstellers Speedo als auch des “TYR…

Streit um LZR Racer geht vor Gericht

SPORTRECHT / Der Streit um den Schwimmanzug LZR Racer des australischen Herstellers Speedo reißt nicht ab. Zeitungsberichten zufolge soll der Streit nun in den Vereinigten Staaten vor Gericht ausgestragen werden. Nachdem bereits gestern The Los Angeles Times üb…

Olympia-Boykott aus Sicht der Sponsoren: Moral vs. Geschäft

SPORTRECHT / Umso lauter die Diskussion um einen Boykott der Olmpischen Spiele in Peking wird, umso größer wird auch der Druck auf die Sponsoren. Insgesamt 63 Sponsoren sind am Geschäft mit den fünf bunten Ringen beteiligt. Davon stammen drei Sponsoren aus De…

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Natalia Martin Rivero

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