Drei Praxistipps für das Hagen-Fernstudium für Patentanwaltskandidaten
Das Hagen-Fernstudium “Recht für Patentanwältinnen und Patentanwälte” ist ein zentraler Baustein der
Patentanwaltskandidaten-Ausbildung. Einen Überblick zum Ablauf des Studiums kann man sich in “Ausbildung in allgemeinem Recht für
Patentanwaltskandidaten – das Hagen-Fernstudium” verschaffen. Heute gibt es dazu noch drei Praxistipps, die das Studium vereinfachen
sollen.
Da das insgesamt EUR 1.300,– kostet
und auch die Präsenzveranstaltungen ins Geld gehen (An-/Abreise und Hotelaufenthalt im schönen Arcadeon) sollte frühzeitig die
Finanzierung geklärt werden. Gute Ausbildungskanzleien übernehmen die gesamten Studienkosten, ich kenne allerdings auch Kandidaten,
die das Studium selbst zahlen müssen.
Tipp: Kläre gleich im Vorstellungsgespräch bei Deiner potentiellen Ausbildungskanzlei, ob die Kosten für das Fernstudium übernommen
werden.
Wenn man nicht schon eine juristische Vorbildung genossen hat, wird man in der ersten wahrscheinlich teilweise überfordert sein. Den
hauptsächlichen Sinn und Zweck der ersten Präsenzveranstaltung sehe ich persönlich daher darin, andere Kandidaten-Mitstreiter
kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen.
Tipp: Bilde eine aus ca. drei bis maximal
fünf Teilnehmern, um gemeinsam regelmäßig die Einsendeaufgaben zu diskutieren. Diskussion hilft gerade bei den juristischen
Fallaufgaben ungemein weiter.
Außerdem sollte man sich vor der Anreise zur ersten Präsenzveranstaltung die nötigen Gesetzestexte besorgen. Eine Liste der
empfohlenen Literatur wird vorher von der Fernuni an die Teilnehmer versc…
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