Neue Studie zur Handystrahlung
Telekommunikation und Recht | 9. Dezember 2007 — Einer neuen israelischen Studie zufolge, ist das Risko für die Entstehung von Ohrspeicheldrüsen-Tumoren bei einer häufigen Handyn…
Dass übermäßige Handynutzung sich schädlich auf das Oberstübchen auswirkt, beweisen u.a. schon die Zeitgenossen, denen das Ding am Ohr festgewachsen zu sein scheint, insbesondere auch im Auto. Aber ernsthaft, kaum ist die etwas fragwürdige deutsche Studie aus der Diskussion, wonach das Handynieren eher unbedenklich ist, kommt Gegenwind aus Schweden, wie Magnus.de berichtet:
Schwedische Wissenschaftler: Handystrahlung verursacht Gehirntumore Schwedische Wissenschaftler warnen schon vor einer Krebs-Epidemie durch Handynutzung. In einer Studie haben sie herausgefunden, dass Handystrahlung bei Kindern und Jugendlichen das Risiko, an Gehirntumoren zu erkranken, um das Fünffache erhöht. ... Die Ergebnisse wurden von Professor Lennart Hardell von der Universi-tätsklinik in Orebro, Schweden, auf einer Konferenz zu den Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf die Gesundheit vorgestellt. Er berichtet, dass Handynutzer unter 20 Jahren ein fünffach höheres Risiko entwickeln, im späteren Leben an Gehirntumoren wie Gliomen und Neuromen zu erkranken. Aber die Strahlung von kabellosen Festnetztelefonen scheint fast genauso gefährlich: das Risiko davon Tumore im Gehirn zu bekommen, steigt der Studie nach um das Vierfache. Bei Menschen, die erst mit 20 Jahren anfangen, ein Handy zu benutzen, steigt das Risiko um bis zu 200 Prozent.
... und bei riesigen Nebenwirkungen fressen Sie die Packungsbeilage oder schlagen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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