dinge, die nützlich sind

erfahrungswerte - teil 2: soll's schnell gehen, es bringt eher was ... 1. ... schriftsätze die sehr eilig sind, direkt in die geschäftsstelle zu bringen und dort mündlich nachdrücklich auf die eilbedürftigkeit der sache hinzuweisen. 2. ... persönlich bei dem zuständigen rechtspfleger nach vorheriger telefonischer 'vorbereitung' vorzusprechen, ihm den pfüb-antrag nebst aller anlagen auszuhändigen und bei ihm zu warten, bis der pfüb erlassen ist; dann mit diesen pfüb in der hand auf die gerichtsvollzieherverteilerstelle und dem entsprechenden eilgerichtsvollzieher (soweit im bezirk vorhanden*) mitsamt begründetem auftrag** zu geben. 3. ... mit dem akteneinsichtsgesuch in schriftlicher form bei der geschäftsstelle persönlich vorsprechen und dem jeweiligen sachbearbeiter anbieten, die akte gleich mitzunehmen, was vorher schon telefonisch angekündigt war. der die akte abholende 'bote' sollte namentlich dann in dem akteneinsichtsgesuch erwähnt werden und - nur für den fall, dass da ein besonders korrekter geschäftsstellenfuzzi sitzt - seinen personalausweis dabei haben. wie gesagt: das sind erfahrungswerte an den AGs, LGs und OLGs in NRW. mich würde interessieren, ob andere die gleiche oder noch mehr solcher ratschläge 'in der tasche' haben. * manch landgericht verfügt nicht über einen eilgerichtsvollzieher. daher sollte man schon…

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Erschienen 11. September 2008 auf http://kbmech.twoday.net/.

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