Diktieren mit dem Mac – zweiter Versuch

Seit gestern benutze ich das Programm zur Spracherkennung Dictate von MacSpeech. Auch dieser Text ist mit diesem Programm geschrieben. Eins ist mit Sicherheit festzustellen: das Programm ist wesentlich besser, sowohl was die Erkennungsleistung als auch was das Programm selbst betrifft (Korrekturfunktion endlich brauchbar) als das Vorgängerprogramm iListen. Der Aufwand zur Einarbeitung ist gering, man muss nur drei Texte vorlesen, nach meiner Erinnerung ein Zeitaufwand von 10-15 min. Die Erkennungsrate anschließend ist relativ hoch. Ich habe versuchsweise einen allgemeinen Text in der Form einer Terminsmitteilung an einem fiktiven Mandanten diktiert. Das Ergebnis war perfekt. Auch der Versuch, einen Schriftsatz zu diktieren, ist gelungen. Man vermisst jedenfalls keine juristische Version des Programmes. Diese gibt es zwar in Englisch, ich bezweifle aber, dass angesichts des doch sehr kleinen Marktes eine deutsche Version erscheinen wird. Das Programm ist in jedem Falle für allgemeine Schreibarbeiten wie zum Beispiel eine schnelle Mail an einen Mandanten, eine Terminsnachricht oder Ähnliches ohne weiteres geeignet. Es gibt ein Problem, das wohl ein allgemeines Apple Problem ist, nämlich dass bei Programmen, die gleichzeitig für Apple und für Windows programmiert wurden und nicht ganz applekonform sind, bestimmte Schre…

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Erschienen 20. November 2009 auf http://www.law-and-disorder.de.

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