Die Vorladung der Berliner Volksbank

Die Methoden der Berliner Volksbank, ihre Erträge zu steigern, werden unter dem Titel “neues Preismodell” verkauft. Das entnehme ich einem Schreiben der Qualitätsmanager, mit dem man auf die Frage einer Kundin reagiert – allerdings auch erst, nachdem ich für Kundin ein paar nette Zeilen an die Bank geschrieben habe.

Um die Frage, warum die Bank der Kundin “ohne Vorankündigung und ohne Erläuterung ein Kontoführungsentgeld in Höhe von 5,00 Euro von ihrem Guthaben abgezogen” hat, zu beantworten, lädt man die Kundin also vor.

Die Vorladung, die die Bank angeblich an ihre Kundin geschickt haben will, ist dort nicht angekommen. Ob man das dort geahnt hat? Warum sonst hat die Bankmitarbeiterin mehrmals vergeblich versucht, die Kundin zum persönlichen Gespräch einzuladen?

Glauben die da wirklich, wegen der 5-Euro-Gebühr fährt die Kundin quer durch die ganze Stadt, um sich von einer Bankmitar…

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Erschienen 19. März 2010 auf http://www.kanzlei-hoenig.info.

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