Die uneingeschränkte Beiordnung gilt

Gegen Tendenzen in der Rechtsprechung, trotz einer uneingeschränkten Beiordnung gemäß § 121 ZPO eines im Wege der Prozesskostenhilfe bzw. Verfahrenskostenhilfe tätigen auswärtigen Rechtsanwalts die Erstattungsfähigkeit der Reisekosten aus der Staatskasse in Zweifel zu ziehen, hat sich mit zutreffender Begründung das Kammergericht im Beschluss vom 11.11.2010 - 19 WF 180/10 - gewandt. Wenn der Rechtsanwalt einem Beteiligten uneingeschränkt b…

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Themen: Zpo , Prozesskostenhilfe , Reisekosten , Vergütungs- Und Kostenrecht , Beiordnung
Rechtsgebiet: Zivilrecht

Erschienen 11. Dezember 2010 auf http://www.blog.beck.de/blog.

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