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Die Regeln der Anderen

am 25.01.2007 von http://insoblog.de/cgi-bin/weblog_basic

Der Umgang mit Behörden hat auch recht erfreuliche Seiten: Es steht fest und ist weitgehend öffentlich, nach welchen Regeln die Behörde über einen Antrag entscheidet. Darum finde ich den Umgang mit den Öffentlich-Rechtlichen meistens sehr angenehm. Es muss “nur” der richtige Sachverhalt zur richtigen Vorschrift kommen, damit wunschgemäß entschieden wird. Soweit die Theorie. Geschickt ist es, wenn man die echten Checklisten hat, nach denen ein Anspruch von der Behörde geprüft wird. Soweit die Praxis.
Morgen habe ich einen Termin mit einer Mandantin meiner Steuerkanzlei. Sie will ein Unternehmen gründen.
Die aktuellen Fragen der Mandantin betreffen auch deren Ansprüche und Möglichkeiten bei der Bundesagentur für Arbeit. Da hilft ein Blick ins Gesetz (§ 28a SGB III) und ein Blick auf das Internetangebot der Bundesagentur.
Dort werden “HEGA” = Handlungsempfehlungen und Geschäftsanweisung zu einzelnen Themenbereichen sehr ausführlich dargestellt. Das geht so weit, dass Screenshots der von der Bundesagentur verwendeten Software abgebildet sind.
Jetzt kenne ich die …

Die Klagen der Juristen

Handakte WebLAWg / Das Fach verweigerte sich lange jeglicher Reform. Aber langsam bewegt sich etwas: Das Studium wird praxisnäher. Eine umfangreiche Darstellung einer nicht so seltenen Spezies in der ZEIT.…

Die Klagen der Juristen

Handakte WebLAWg / Jura ist die konservativste Disziplin an deutschen Hochschulen und eine eigentümliche dazu. Studenten lösen Fälle und pauken die »herrschende Meinung«, Professoren schreiben Gutachten, stets orientiert am gültigen Gesetz. Innovation durch Infra…

Spiegel der Lebenden

BERLIN BLAWG / “Das Testament des Verstorbenen ist der Spiegel des Lebenden.” (Polnisches Sprichwort …

Die Sorgen des Anwaltvereins

RA-Blog / Aus der heutigen DAV-Depesche: 2. Maximaler Gegenstandswert 30 Millionen EUR? Der Verfassungsrechsausschuss des DAV hat sich min einer Stellungnahme gegenüber dem Bundesverfassungsgericht zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit der Bestimmung eine…

Die Gier der Fahnder

LawBlog / Kapitalflucht hat nicht immer etwas mit dem Wunsch zu tun, Erträge zu verschleiern. Mittlerweile fürchten sich Bundesbürger auch einfach vor überzogenen Maßnahmen der fast allmächtigen Steuerfahnder. Wie das manager magazin an einigen drastisch…

Die Sorgen der Leute

LawBlog / Wuppertal. Da ich keine Lust auf Kantinengespräche hatte, bin ich rüber ins Wicküler Center. Im Foyer-Café Dahlmann besteht heute jede Menge Gesprächsbedarf. Links erzählt ein Mann seinem Kollegen die aktuellen Sorgen; er kann den Unterhalt fü…

Der “Schikane” - Ordner

InsoBlog.de / Eine Mandantin meiner Steuerkanzlei hat einen Ordner, der jeden Blick der Besucher auf sich zieht: “Schikane” sagt das Schild auf dem Ordnerrücken. Dort finden solche Sachen ihre Ablage: * Statistisches Bundesamt, Statistik der Erzeugerp…

DAS kreativ

RSV-Blog / Nach einem von meiner Mandantin verursachten Verkehrsunfall erscheint diese mit der polizeilichen Unfallmitteilung hier im Büro. Aus der Mitteilung kann ich entnehmen, dass wegen Personenschadens/Straftatbestand eine Verkehrsunfallanzeige gefertigt…

Guten Abend Herr Kollege…

MCNeubert lawblog / “ich rufe an in der Sache ****. Bis jetzt sind wir mit unseren Schriftsätzen, in denen ich von Ihnen nur pauschales Bestreiten höre, ja nicht weiter gekommen. Gibt es denn ein konkretes Vergleichsangebot von Ihrer Mandantin?” “Ne…

“Widerwärtig”

RA-Blog / Heute beim Amtsgericht. Der gegnerische Kollege bezeichnet eingangs der Verhandlung meinen letzten Schriftsatz als “widerwärtig”. Vorliegend geht es darum, offene Ansprüche aus einer geschiedenen Ehe zu regeln. Der Kollege ist der Meinu…

“Habe ich einen Fehler gemacht?” “Nein”, antwortet er sich.

InsoBlog.de / Die Sprache in Behördenpost vermeidet Verben. Falls sich ein Verb nicht vermeiden lässt, dann muss es wenigstens ein Hilfsverb in passivierter Form sein. Und ganz unpassend in Briefen mit einem Behördenwappen auf dem Briefkopf: “Ich”.…

Guten Abend Herr Kollege…

MCNeubert lawblog / “ich rufe an in der Sache ****. Bis jetzt sind wir mit unseren Schriftsätzen, in denen ich von Ihnen nur pauschales Bestreiten höre, ja nicht weiter gekommen. Gibt es denn ein konkretes Vergleichsangebot von Ihrer Mandantin?” “Ne…

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Der Autor und sein Blog

Ulrich Stockburger

Wortmeldung aus dem Insolvenzbüro

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