Die nicht unterschriebene Berufungsschrift

Dem Berufungskläger ist Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren, wenn die von seinem Prozessbevollmächtigten nicht unterzeichnete Berufungsschrift zehn Tage vor Ablauf der Berufungsfrist beim Rechtsmittelgericht eingegangen ist und das Gericht den Prozessbevollmächtigten nicht rechtzeitig auf das Fehlen der Unterschrift hingewiesen hat.

Bundesgerichtshof, Beschluss vom 14. Oktober 2008 - VI ZB 37/08

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Themen: Berufung , Wiedereinsetzung , Rechtzeitig , Fingerprint , Berufungsschrift
Rechtsgebiet: Zivilrecht

Erschienen 30. Dezember 2008 auf http://www.rechtslupe.de.

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