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Die Jagd auf Raser als Einnahmequelle

am 03.02.2008 von http://www.kreuzberger-verkehrsrecht.de

In Berlin wird die Geschwindigkeit im Verkehr mit rund 130 Messgeräten kontrolliert. Der Stadt bringt das Einnahmen von mindestens 600.000 Euro pro Blitzer.

schreibt der Tagesspiegel.

Dem stehen die (einmaligen) Anschaffungskosten und die (laufenden) Betriebskosten gegenüber,

die je nach Gerät stark schwanken und bei 6000 Euro für eine Laserpistole beginnen. Am oberen Ende stehen die 65 000 Euro teuren Videowagen, mit denen die Polizei Rasern vor allem auf der Stadtautobahn hinterherfährt. Die „Starenkästen“ sind ähnlich teuer – und kosten auch im Betrieb mit bis zu 8000 Euro pro Jahr relativ viel. Bei den anderen Geräten hängen die Kosten stark von der Benutzung ab.

Aber es geht ja gar nicht ums Geldverdienen, sagen die Oberen. Sondern um die Verkehrssicherheit. Deswegen:

Die Grünen wollen nun eine parlamentarische Initiative für mehr Blitzer starten.

Das kann die Linkspartei nicht unkommentiert lassen:

Deren Verkehrsexpertin Jutta Matuschek findet ebenfalls, dass „man der Raserei mehr und entschiedener …

Vorher bei http://www.kreuzberger-verkehrsrecht.de (Kreuzberger Verkehrsrecht)

» Streiks in Berlin

» Strafurteil im Zivilprozeß

» Fahrverbot auch für’s Fahrrad

» Handy-Nutzung: Halten der Freisprecheinrichtung

» Fahrerlaubsentzug nach Zigarettendiebstahl


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In diesem Blawg geht es natrlich nicht ausschlielich um das Verkehrsrecht in Kreuzberg (das aber durchaus ein paar Besonderheiten aufweist ;-) ). Vielmehr mchten die Autoren ber all das, was Verkehrsteilnehmer im weitesten Sinne interessiert, berichte

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