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Die Drei Doofen - ein Theaterstück im BGB

am 16.08.2007 von http://www.jurabilis.de

Kein gutes Haar lässt der Kollege Frank Gladisch am Regelungsgehalt des § 267 BGB:1. Da ist einer, der schuldet nichts und niemandem etwas, macht dann aber das, was eigentlich ein anderer schuldet - sagen wir, er zahlt 50.000 € - das ist § 267 I 1 BGB: der erste Doofe.

2. Der Gläubiger, der in den Genuss dieser wohligen Tat kommt, immerhin 50.000 €, kann die Leistung ablehnen - das wäre § 267 II BGB: der zweite Doofe.

3. Der eigentliche Schuldner, der durch die Leistung des Unbeteiligten von seiner Schuld frei wird, …

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