“Die Brutalität ist wirklich atemberaubend”
am 03.10.2006 von Handakte WebLAWg
Der Jugendschutz versagt, wenn es um die Kontrolle von gewalttätigen Computerspielen geht, behauptet der Kriminologe und Medienforscher Prof. Christian Pfeifer.
WELT.de sprach mit dem Direktor des Kriminologischen Instituts Niedersachsen über Ergebnisse einer umfangreichen Analyse der populärsten Ego-Shooter und Kampfspiele.
Christian Pfeiffer (* 20. Februar 1944 in Frankfurt (Oder) ist ein deutscher Kriminologe und derzeitiger Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Von 2000 bis 2003 war Pfeiffer Justizminister des Landes Niedersachsen. Christian Pfeiffer studierte von 1965 bis 1971 Rechtswissenschaften und Sozialpsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie an der London School of Economics and Political Science. Er promovierte 1984 mit dem Thema „Kriminalprävention im Jugendgerichtsverfahren“. Von 1985 war er stellvertretender Direktor, ab 1988 Direktor des KFN. Im Jahr 1985 wurde er zudem auf eine Professur für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzugsrecht an der Gottfried Wilhelm Leibniz …
Kriminologe warnt Politiker
Handakte WebLAWg / Nach dem mutmaßlichen Sexualmord an dem neunjährigen Mitja aus Leipzig hat der Kriminologe Christian Pfeiffer die Politik vor Aktionismus gewarnt. “Man darf jetzt nicht den Fehler machen, unter dem Eindruck des schrecklichen Einzelfalls aus …
Pfeiffer: Alterseinstufung von Computerspielen häufig fehlerhaft
Kanzlei Dr. Bahr: Recht der Neuen Medien / Prof. Christian Pfeiffer. Direktor des Kriminologischen Instituts Niedersachsen, hat ein lesenswertes Interview zur Alterseinstufung von Computerspielen durch die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) gegeben.Pfeiffer kritisiert vehement die de…
Prof. Pfeifer hält Bürgerstreifen für überflüssig
ElbeBlawg / Der Kriminologe Christian Pfeiffer hat die geplante Einführung von Bürgerstreifen (wir berichteten) scharf kritisiert. „Das ist rausgeworfenes Geld“, sagte der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen. R…
Kriminologe unter Beschuss
Handakte WebLAWg / Der durch seine häufigen Fernsehauftritte als Experte für Kriminologie und die Auswirkungen von Medienkonsum bekannt gewordene Wissenschaftler Prof. Dr. Christian Pfeiffer wird von der Vereinigung deutscher Computerspieler scharf kritisiert. Der …
Christian Pfeiffer beklagt Defizite beim Jugendschutz
Strafprozesse und andere Ungereimtheiten / Der Kriminologe Christian Pfeiffer hat große Defizite beim Jugendschutz in Deutschland beklagt. „Es ist entsetzlich, dass jeder zweite zehnjährige Junge in Deutschland Erfahrungen mit Spielen hat, die eigentlich erst ab 16 erlaubt sind“, sagte…
“Eine wissenschaftliche Tollheit, die Methode hat”
Handakte WebLAWg / Unter dem Titel “Mörderische Ost-Eltern? - Erwiderung auf die Thesen des niedersächsischen Kriminologen Prof. Dr. Christian Pfeiffer zum Fall in Brieskow-Finkenheerd” veröffentlichte Prof. Dr. Gerhard Wolf, Inhaber des Lehrstuhls für…
Unseriöse Verdrehung bei Studie durch Innenministerium
Strafprozesse und andere Ungereimtheiten / Einige an der Studie zu fremdenfeindlichen Tendenzen unter deutschen Jugendlichen beteiligte Wissenschaftler sind wenig begeistert und empört. Einige Ergebnisse seien vor Abschluss der Auswertung an die Öffentlichkeit gelangt und würden so ein fal…
Suchtfond für Computerspiele
Strafprozesse und andere Ungereimtheiten / In der Diskussion um die Gefährlichkeit von PC- Spielen hat der Kriminologe Christian Pfeiffer eine Abgabe für diese Produkte vorgeschlagen. «Für jedes Spiel sollten 50 Cent in einen Fonds eingezahlt werden, aus dem dann zum Beispiel Therapien fÅ
“Polizei beschönigt Aussiedler-Kriminalität”
Handakte WebLAWg / Vor Olof Masch hatte bereits Christian Pfeiffer, Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, den Ansatz der Polizei-Studie als “höchst problematisch” kritisiert - vor allem, weil es eben keine verläßlichen Zahlen üb…
» Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen - Wikipedia
» Prof. Dr. Christian Pfeiffer
» Computerspiele: "Die Brutalität ist wirklich atemberaubend"
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