Blatt: Steuersünder-Daten stammen von britischer HSBC-Bank
Reuters | 1. Februar 2010 — Berlin (Reuters) - Die vertraulichen Schweizer Kontodaten mutmaßlicher deutscher Steuerhinterzieher stammen einem Zeitungsberic…
Während in der schneebedeckten katholischen Eifel die Gerüchte über das nachkarnevalistische Come- und Pack-Back des sich selbst schwerverletzenden MdL Michael Billen (CDU???) als persönlicher Aktenordner, Disk-Jockey, Meister für (H)Ausschlachtung und Beauftragten fürs Change- und Daten-Management von AngelaMerkel aufkommen, wollen im protestantischen Berlin die Gerüchte nicht verstummen, die CD sei gar nicht von der HSBC, sondern von der Credit Suisse. Ohne hier noch weitere Banken ins Gespräch bzw. Gerede zu bringen, wollen wir mal festhalten, dass es vielleicht am Nützlichsten wäre, gleich alle ins Gerede bzw. Gespräch zu bringen. Je mehr, desto mehr Selbstaufgaben .. ;-). Es ist halt alles nur eine Frage, wer die stärkeren Nerven hat. Steuerdaten-CD Wirtschaftsrat warnt Merkel vor Fehler In der Union herrscht Unruhe wegen der Steuersünder-Daten: Wirtschafts- und Rechtsexperten in der CDU warnen, dass die Daten in einem Strafprozess unverwertbar wären. Indes erwähnt ein neuer Bericht die Credit Suisse als betroffene Bank. weiter Steuerhinterziehung Die Uhr tickt Die Regierung will gestohlene Bankdaten aus der Schweiz kaufen. Mit einer Selbstanzeige kommen Steuersünder günstig davon – wenn sie sich beeilen. Von FOCUS-Online-Autorin M. Hutterer weiter Datenhehlerei?
RA J. Melchior, Wismar | vor 15 Stunden — Zur Zeit tobt eine muntere Diskussion um das Für und Wider des Ankaufs einer CD durch unsere (?) Regierung mit - wohl illegal beschafften - Daten von Steuersündern. Gerne wird hier auch das Schla…
» Der gute und der schlechte RechtsbruchInternet-Law | vor 12 Stunden —Die Bundesregierung soll und wird eine CD ankaufen, die (angeblich) Daten von 1500 deutschen Steuersündern enthält. Die vertraulichen Daten sollen von der schweizerischen Bank HSBC stammen. Politiker …
» Schweizer Konten: Steuersünder-CD soll von britischer HSBC-Bank stammenSPIEGEL ONLINE — Der Informant verlangt angeblich 2,5 Millionen Euro, aber Finanzminister Schäuble könnte 100 Millionen Euro einnehmen: Der Staat muss entscheiden, Geld für eine CD mit den Namen von mehr als 1000 mutmaßlichen Steuersündern auszugeben. Die Daten stammen einem Zeitungsbericht zufolge von der britischen Großbank HSBC.
Schweizer Steuerbetrugs-Affäre - Keine verbotenen Früchte, sondern Beweismittelsueddeutsche.de — Schweizer Steuerbetrugs-Affäre Keine verbotenen Früchte, sondern Beweismittel Die Schweizer Banken agieren wie eine zweite Schweizer Garde und schützen kriminelle Steuerflüchtlinge. Der deutsche Staat hat den Schaden - und sollte deswegen die Informationen über die Bankkunden kaufen.
Gestohlene Informationen: Kanzlerin Merkel will die Steuerd… » Vollständiger ArtikelErschienen 2. Februar 2010 auf http://rechtsanwaeldin.blogspot.com.
Reuters | 1. Februar 2010 — Berlin (Reuters) - Die vertraulichen Schweizer Kontodaten mutmaßlicher deutscher Steuerhinterzieher stammen einem Zeitungsberic…
Reuters | 4. Februar 2010 — Berlin (Reuters) - Die deutschen Finanzbehörden haben die letzten rechtlichen Hürden zum umstrittenen Kauf der Steuerdaten aus …
Reuters | 1. Februar 2010 — Berlin (Reuters) - Die deutschen Steuerbehörden werden die Schweizer Steuersünderdatei voraussichtlich kaufen. Der Sprecher d…
Reuters | 4. Februar 2010 — Düsseldorf/Berlin (Reuters) - Nordrhein-Westfalen hat endgültig grünes Licht für den Kauf der CD mit Daten deutscher Steuerhint…
Reuters | 1. Februar 2010 — Berlin (Reuters) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich für den Erwerb der Daten von möglichen Steuersündern mit Depots in de…
Reuters | 1. Februar 2010 — Berlin (Reuters) - Bundeskanzlerin Angela Merkel befürwortet den Kauf von Daten über mutmaßliche deutsche Steuersünder mit Depo…
Reuters | 1. Februar 2010 — Berlin (Reuters) - Bundeskanzlerin Angela Merkel befürwortet den Kauf von Daten über mögliche deutsche Steuersünder mit Depots …
beck-blog | 10. Februar 2010 — Die Entscheidung für den Kauf der Daten-CD über mögliche Steuersünder aus der Schweiz hat die Bundeskanzlerin verteidigt. Es sei e…
Internet-Law | 1. Februar 2010 — Die Bundesregierung soll und wird eine CD ankaufen, die (angeblich) Daten von 1500 deutschen Steuersündern enthält. Die vertraulic…
Reuters | 7. Februar 2010 — Berlin (Reuters) - Nach dem Auftauchen weiterer Daten über potenzielle Steuersünder gibt es Streit über den Ankauf des Material…
Schweizer Steuerbetrugs-Affäre Keine verbotenen Früchte, sondern Beweismittel Die Schweizer Banken agieren wie eine zweite Schweizer Garde und schützen kriminelle Steuerflüchtlinge. Der deutsche Staat hat den Schaden - und sollte deswegen die Informationen über die Bankkunden kaufen.
Der Informant verlangt angeblich 2,5 Millionen Euro, aber Finanzminister Schäuble könnte 100 Millionen Euro einnehmen: Der Staat muss entscheiden, Geld für eine CD mit den Namen von mehr als 1000 mutmaßlichen Steuersündern auszugeben. Die Daten stammen einem Zeitungsbericht zufolge von der britischen Großbank HSBC.
Wer Beamte ins Drogenmilieu einschleust und Heroin ankaufen lässt, der muss auch eine Daten-CD fragwürdiger Herkunft erwerben dürfen, sagt Strafverteidiger Ulrich Ziegert. Von FOCUS-Online-Redakteurin C. Gesellensetter
Kaufen oder nicht kaufen? Angela Merkel hat sich für den Erwerb der Daten von möglichen Steuersündern in der Schweiz ausgesprochen. Es müsse alles versucht werden, um an die Daten möglicher deutscher Steuersünder heranzukommen. Zustimmung erhält sie in dieser Frage aus allen Parteien.
Schweiz: Deutsche Steuerhinterzieher Der Staat ist hier kein Hehler Mit den Daten der brisanten CD aus der Schweiz könnten viele Steuerhinterzieher entlarvt werden. Die Frage ist: Fördert oder verletzt es das Gemeinwohl, wenn der Staat das Material kauft? Entscheidende rechtliche Bedenken stehen dem Erwerb der Daten jedenfalls nicht entgegen.
Die Regierung will gestohlene Bankdaten aus der Schweiz kaufen. Mit einer Selbstanzeige kommen Steuersünder günstig davon – wenn sie sich beeilen. Von FOCUS-Online-Autorin M. Hutterer