Deutsche Telekom, Vodafone/Arcor, Alice/Hansenet, Kabel Deutschland und Telefonica/O2 sind sich mit dem BKA über Kinderporno-Sperrliste einig

Ob es denn was bringt, wird sich vielleicht zeigen - oder auch nicht. Zumindest bei den Konsumenten, die sich mit der EDV ein wenig auskennen, darf man einen durchgreifenden Verhinderungserfolg wohl eher bezweifeln. Der Zugang zu vielen kinderpornographischen Internetseiten wird erschwert. Fünf Internet-Anbieter, die zusammen 75 Prozent des Marktes bedienen, verpflichten sich an diesem Freitagmorgen in einen Vertrag mit dem Bundeskriminalamt (BKA), Internetseiten mit Kinderpornographie zu blockieren. Welche Seiten gesperrt werden, legt das BKA in einer schwarzen Liste fest.

Die Internet-Anbieter Deutsche Telekom, Vodafone/Arcor, Alice/Hansenet, Kabel Deutschland und Telefonica/O2 sind sich mit dem BKA einig, dass sie eine täglich aktualisierte Sperrliste mit etwa 1000 Internet-Adressen übernehmen werden. Versucht ein Kunde, eine der Internet-Adressen von dieser Liste aufzurufen, erscheint auf dem Bildsc…

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Themen: Deutsche Telekom , Vertrag , Vodafone , Oder Auch Nicht , Arcor , Kinderporno , Alice , Hansenet

Erschienen 17. April 2009 auf http://strafprozess.blogspot.com.

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