Der vermeindlich fürsorgliche Staatsanwalt
am 10.03.2008 von Wissenswertes, Interessantes und Kurioses aus Justiz und AlltagWenn ein Staatsanwalt mich darauf hinweist, dass mein Mandant in Haft sitzt und mich eine Fürsorgepflicht treffe und ich doch daran denken solle, dass er auch unschuldig sein könnte, so hätte ich eigentlich aufhorchen müssen.Bedauerlicher Weise hatte dieser Staatsanwalt aber bereits im letzten Termin sehr deutlich anklingen lassen, dass die, meiner Auffassung nach sehr dürftige und belastende Aussage des vermeintlichen Opfers, ihm ausreiche.Wieso also dann diese Belehrung?Klarer Fall der offensichtlichen Nebelbombentaktik. Denn mit Sicherheit kann nicht gewollt sein, damit konfrontierte zu werden, dass man vielleicht hätte etwas genauer ermitteln müssen. Dann müsste ich jetzt auch nicht lauter Beweisanträge stellen und die Arbeit der Staatsanwaltschaft machen, nämlich auch alle entlastenden Umstände zusammen zu tragen. Mir nun aber diese Arbeit auch noch als Gebührenschneiderei auszulegen, fand doch etwas befremdlich. Aber ein solcher Satz ist leicht gesagt, wenn der monatliche Gehaltscheck sicher ist und man Teil der objektivsten Behörde ist.....Amüsant war letztlich noch die Androhung, wenn ich zum übernächsten Termin nicht könne, müsse er darüber …
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KUNDENKREDIT
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Prominenz
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warum kommunizieren? II
kleinstbuden-mechanic / wenn arbeitsanweisungen totaler quark schwer verständlich oder schwachsinnig nicht umsetzbar sind, sollte man darüber diskutieren sprechen können. man sollte doch sagen können, dass man einen mahnbescheid schlecht an ein postfach schicken kann. n…
