Der Rechtsanwalt ist ein Dienstleister
am 18.03.2008 von Jurakopf
Ein Hinweis der gerade für Studenten wichtig ist - denn der Grossteil wird später als Anwalt arbeiten wollen, viele auf “eigene Kappe”: Ein Anwalt ist am Ende nichts anderes als ein Dienstleister, und Dienstleistung will verkauft werden. Via Weblawg habe ich dazu einen interessanten Link gefunden, der einen Ausblick ins Jahr 2008 geben wird. Ich bleibe dabei: Die Anwälte die nicht verstehen, dass sie werben müssen, werden immer stärkere Probleme bekommen. Daher gilt es für neue wie für alteingesessene: Dazulernen und anfangen zu arbeiten.
Interessant ist, dass seit 2000 scheinbar immer noch nur wenige verstanden haben, dass eine eigene Webseite nur sinnvoll ist, wenn man ihre Nutzung auch auswertet, wenn man die Inhalte passend zur Tätigkeit steuert. So etwas wie SEO gibt es wohl bei nur sehr wenigen, die meisten glauben, eine Internetseite alleine und ein Telefonbucheintag reichen aus. Mein Rat daher an alle: Plant langfristig, lernt nicht nurjuristisches Fachwissen, sondern bildet dringend Softskills im Bereich Rhetorik und Marketing. Oder deutlich: Verkauft euch in der Öffentlichkeit.
Vor einer kleinen Ewigkeit habe ich mal einen Wurfzettel für Anwälte geschrieben zum Thema, den ich hier zum Download anbiete. Er ist alt, aber vieles davon hat Anwälte bis heute nicht erreicht. Übrigens ein kleiner Hinweis: …
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