Der informierte Durschnittsverbraucher …

… weiß nach Ansicht des BGH (Urteil vom 07.12.2006, Aktenzeichen I ZR 271/03), dass dass Preisempfehlungen üblicherweise vom Hersteller ausgesprochen werden, unverbindlich sind un durch die Abkürzung “UVP” bezeichnet werden. Eine derartige Werbung ist daher nicht irreführend und wettbewerbswidrig.

Schön ist die Person des “durchschnittlich informierten, angemessen aufmerksamen und verständigen Durchschnittsverbraucher”, dem nach Ansicht des BGH

aufgrund der dem Hersteller früher vorgeschriebenen und daher weitgehend üblichen Verwendung des Begriffs der “unverbindlichen” Preisempfehlung bekannt, dass Herstellerpreisempfehlungen grundsätzlich nicht bindend sind. Die v…

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Rechtsgebiet: Wettbewerbsrecht

Erschienen 6. Juni 2007 auf http://www.ra-haensch.de/php/wordpress.

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Liberalisierung des Werberechts – BGH erlaubt Abkürzung “UVP”

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