Der Füller als Bewerbungswaffe

In der Strafrechts-AG teilte uns der unterrichtende Staatsanwalt neulich beiläufig mit, dass in vielen Unternehmen Bewerbungen im Vorfeld aussortiert werden, die nicht mit einem Füller unterschrieben sind. "Der Bewerber hat doch keinen Stil.", heißt es. Mindestens bei Bewerbungen in der StA wird wohl so vorgegangen. Diese Ansicht ist sehr hart, aber ein wenig Wasser auf meine Mühlen. Auch ich finde, dass es sich mit keinem Schreibgerät so schön schreibt wie mit einem Füller. Das sehe ich schon seit der Grundschule so, nur dass ich jetzt nicht mehr mit einem Geha oder Pelikan schreibe. Der Knüller bei uns war damals der Tornado SLS, der am Ende einen eingebauten "Tintenkiller" h…

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Themen: Spiegelonline , Blackberry , Sensation

Erschienen 7. Juli 2008 auf http://stattaller.blogspot.com/.

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