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LEXEGESE | 31. August 2011 — Der Energiemarkt Tschechiens ist vollständig liberalisiert. Die Energieversorgung des Landes basiert in erster Linie auf dem E…
Die Energieversorgung Österreichs basiert noch zu einem großen Teil auf dem Einsatz fossiler Energieträger, die fast ausschließlich importiert werden müssen. Anfang der 2000er Jahre wurden der Strom- und Gasmarkt dereguliert. Die Energienachfrage ging im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr um vier Prozent auf einen Wert von 1.057 PJ zurück. Zukünftig geht man allerdings von einer Zunahme des Energieverbrauchs aus, den die Regierung allerdings bis 2020 auch durch verbesserte Effizienzmaßnahmen auf 1.100 PJ begrenzen möchte. Der im EU-weiten Vergleich relativ hohe Anteil von knapp 30 Prozent erneuerbarer Energien am Energieverbrauch des Alpenstaates geht vor allem auf die traditionelle Nutzung der Wasserkraft zurück, die rund 60 Prozent des inländischen Strombedarfs deckt. Zudem gewinnt die energetische Nutzung von Biomasse und Abfällen zunehmend an Bedeutung. Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch auf 34,2 Prozent steigen. Wachstumspotenziale werden hierbei vor allem in der Windenergie und Photovoltaik gesehen. Das Bundesprogramm Umweltförderung im Inland sowie eine Vielzahl von Förderprogrammen auf Länderebene bieten Anreize in Form von Investitionszuschüssen für Anlagen zur Wärme- und Stromerzeugung sowie Kraftstoffproduktion aus erneuerbaren Energien. Seit 2002 werden durch das Ökostromgesetz Einspeisetarife für Strom aus erneuerbaren Energien garantiert. Durch eine Deckelung des jährli…
» Vollständiger ArtikelErschienen 12. Oktober 2011 auf http://lexegese.blogspot.com.
LEXEGESE | 31. August 2011 — Der Energiemarkt Tschechiens ist vollständig liberalisiert. Die Energieversorgung des Landes basiert in erster Linie auf dem E…
LEXEGESE | 29. September 2011 — Lettlands Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch soll von knapp 30 Prozent im Jahr 2008 auf 40 Prozent bis 2020 ausge…
LEXEGESE | 3. August 2011 — Luxemburg ist zu 98 Prozent von Energieimporten abhängig. Die wichtigsten Energieträger sind Mineralölprodukte und Erdgas, welche …
LEXEGESE | 8. September 2011 — Die Energieversorgung der Niederlande basiert gegenwärtig in erster Linie auf dem Einsatz fossiler Brennstoffe, vor allem auf Erdg…
LEXEGESE | 5. Oktober 2011 — Der Energiemarkt Litauens ist in einem hohen Maße abhängig vom Import fossiler Energieträger, vorzugsweise aus Russland. Da die ei…
LEXEGESE | 11. Mai 2011 — Der Energiemarkt Schwedens wird bereits seit dem Jahr 1996 kontinuierlich liberalisiert. Der wichtigste Schritt in diese Richt…
LEXEGESE | 2. November 2011 — Wichtigste Energieträger Estlands sind der heimische Ölschiefer, große Torfvorkommen und die Holzbestände des Landes. Vor allem ab…
LEXEGESE | 2. November 2011 — Maltas Energiehaushalt ist nahezu vollständig von Ölimporten abhängig. Strom wird in den beiden einzigen Kraftwerken in Marsa und …
LEXEGESE | 21. Dezember 2011 — Ungarns Energieversorgung ist etwa zur Hälfte von fossilen Brennstoffen abhängig. Mit der kürzlich formulierten National Energy …
LEXEGESE | 16. November 2011 — Die polnische Regierung hat seit dem EU-Beitritt konsequent einen Reformprozess und die Anpassung des Energiemarktes an Ziele und …
Ziel der Exportinitiative Erneuerbare Energien ist es, deutsche Unternehmen durch Informationsangebote, die Vernetzung von bestehenden Initiativen und Aktivitäten sowie die aktive Begleitung von Auslandsprojekten beim Export von Erneuerbaren Energie-Technologien zu unterstützen. Mit der weltweiten Verbreitung deutscher EE-Spitzentechnologie wird ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet.
Ziel der Exportinitiative Erneuerbare Energien ist es, deutsche Unternehmen durch Informationsangebote, die Vernetzung von bestehenden Initiativen und Aktivitäten sowie die aktive Begleitung von Auslandsprojekten beim Export von Erneuerbaren Energie-Technologien zu unterstützen. Mit der weltweiten Verbreitung deutscher EE-Spitzentechnologie wird ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet.