Südafrika: Kürzung der Einspeisetarife um bis zu 40 Prozent geplant
LEXEGESE | 29. März 2011 — Die südafrikanische Energieregulierungsbehörde (NERSA) gab vergangene Woche die Kürzung der ursprünglich bis zum Jahr 2013 gel…
Am 14. April 2011 hat die ecuadorianische Regierung ein Gesetz zur Einführung einer Einspeisevergütung für erneuerbare Energien verabschiedet. Bei der Nutzung der sogenannten „nicht konventionellen erneuerbaren Energien“ steht das Land noch am Anfang. Insbesondere im Windbereich sind in der Vergangenheit erste kleine Projekte umgesetzt worden. Bisher bestand eine feste Vergütung für Anlagen mit einer maximalen Kapazität von 15 MW. Die Vergütungen können sowohl auf dem Festland, als auch auf den Galapagos-Inseln beansprucht werden. Ab dem 1. Januar 2013 wird über einen garantierten Zeitraum von 15 Jahren Strom aus Windenergie, Photovoltaik, Bioenergie (Feste Biomasse und Biogas), Geothermie und Wasserkraft über feste Vergütungssätze gefördert. Für Bioenergie und Wasserkraftprojekte variieren die Einspeisetarife je nach Anlagengröße. In Ecuador beträgt die Vergütung für Windenergie zukünftig 0,0913 USD/kWh (0,064 €/kWh). Photovoltaik (PV) wird mit 0,4004 USD/kWh (0,292 €/kWh) gefördert, Geothermie mit 0,1321 USD/kWh (0,096 €/kWh). Der Einspeisetarif für Bioenergieanlagen unter fünf MW beträgt 0,1105 USD/kWh (0,081 €/kWh) und für Anlagen größer als fünf MW 0,0960 USD/kWh (0,070 €/kWh). Wasserkraftanlagen unter zehn MW werden mit 0,0717 USD/kWh (0,052 €/kWh), Anlagen zwischen zehn und 30 MW mit 0,0688 USD/kW…
» Vollständiger ArtikelErschienen 24. Mai 2011 auf http://lexegese.blogspot.com.
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Ziel der Exportinitiative Erneuerbare Energien ist es, deutsche Unternehmen durch Informationsangebote, die Vernetzung von bestehenden Initiativen und Aktivitäten sowie die aktive Begleitung von Auslandsprojekten beim Export von Erneuerbaren Energie-Technologien zu unterstützen. Mit der weltweiten Verbreitung deutscher EE-Spitzentechnologie wird ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet.