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Das britische Königshaus ist Opfer einer delikaten Erpressung

am 29.10.2007 von Handakte WebLAWg

Es kommt nicht oft vor, dass Angehörige des britischen Königshauses erpresst werden. Der letzte Fall datiert auf das Jahr 1891, als der damalige Prinz of Wales - der künftige König Edward VII. - das Schweigen von zwei Prostituierten erkaufen sollte, mit denen er ins Bett gestiegen war.
Geheimnisse umgeben auch den nun bekannt gewordenen Erpressungsfall, nachdem ein Richter eine strikte Nachrichtensperre verhängt hatte. Demnach dürfen weder der Name …

Keine Geheimnisse vor Richtern

Handakte WebLAWg / Im Anti-Terror-Kampf gibt es ein neues Wort, das die Öffentlichkeit noch lernen muss: “Richterband“. Um die Privatsphäre zu schützen und zu garantieren, dass bei heimlichen Lauschangriffen oder Durchsuchungen des Computers höchst priv…

Satirezeitschrift beschlagnahmt

Handakte WebLAWg / Eine Zeichnung von Prinz Felipe und Prinzessin Letizia beim Sex - das ging Spaniens Justiz zu weit. Doch das Verbot hat alles nur schlimmer gemacht. Auf Antrag des Generalstaatsanwalts hat ein Richter daher die neueste Ausgabe der Satirezeitschrift E…

Saudisches Gerichtsurteil

Handakte WebLAWg / Peitschenhiebe und Gefängnis für eine siebenfach vergewaltigte Frau - dieses Urteil verdeutlicht die Macht der Richter in Saudi Arabien und die Probleme des dortigen Rechtssystems. Der Fall hatte im ersten Verfahren vor einem Jahr im Königreich ei…

Das Geheimnis der letzten Hexe

Handakte WebLAWg / Vor genau 225 Jahren wurde die Glarner Magd Anna Göldi als «letzte Hexe» Europas hingerichtet. Wer brachte damals die Gerichtsprotokolle unter Todesgefahr an die Öffentlichkeit? Der Prozess gegen die vermeindliche Hexe Anna Göldi war streng gehe…

Zahlen Sie nichts - oder wir verklagen Sie!

Handakte WebLAWg / Wer denkt, die deutschen Stromanbieter seien Meister in der Kunst des Abkassierens, der sollte nie Kunde des britischen Anbieters Powergen werden. Der hat versucht, einen Mann wegen nichts vor Gericht zu zerren. Ein wahrhaft “vermessener”…

Richter ratlos

Handakte WebLAWg / Dass es das noch gibt: einen “Sieg für die Rundfunkfreiheit“, der den Gebührenzahler rein gar nichts kosten soll. Nicht sofort jedenfalls. Aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts folge keine Nachzahlung auf die monatliche Rundfunkg…

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Rainer Langenhan

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