Der google “Like-Button” heißt +1
WK LEGAL Online Blog | 6. Juni 2011 — Ende März 2011 stellte Google sein Pendant zum Facebook Like-Button vor. Der Name des Google “Like-Buttons” lautet “+1″ und kan…
Die USA machen ihrer Bezeichnung als Land der unbegrenzten Möglichkeiten alle Ehre. Dies gilt insbesondere mit Blick auf den Umgang mit Daten.
Es ist hinlänglich bekannt, dass Facebook und Twitter als Social Media und Cloud Computing Plattformen alles andere als Datensicherheit und Datenschutz gewähren. Im Gegenteil: Über Social Networks und Cloud-Dienste werden, wie kürzlich unter anderem Golem.de und ZDNet.de berichteten, Daten über Menschen, ihre Name und Adressen, ihre Beziehungen, ihre Vorlieben und Interessen, ihren Aufenthaltsort, ihre Kommunikation untereinander und ihre Verwandtschaftsbeziehungen US-Geheimdiensten über inzwischen eingerichtete Schnittstellen zugänglich gemacht.
EchtzeitüberwachungInfolge der hierdurch möglichen Echtzeitüberwachung gelangen US-Strafverfolgungsbehörden nunmehr an E-Mail- und Messenger -Konversationen samt Zugriffszeiten und -orten, IP-Adressen oder auch Kreditkartendaten, wobei es für die Sichtung der Daten nach dem Anti-Terror-Gesetz (USA Patriot Act) einer richterlichen Genehmigung nicht bedarf.
Dies bezieht sich auch auf Einrichtungen von US-Firmen außerhalb der USA und bedeutet, hätte Facebook Rechenzentren in Europa, wären auch diese betroffen. Facebook habe jedoch gegenüber ZDNet eingeräumt, dass sämtliche Daten in den USA gespeichert seien.
Es kann jeden treffen – Folgen unkontrollierten DatenzugriffsDie unkontrollierte Zugriffsmöglichkeit auf Daten, welche Facebook & Co. den Geheimdiensten zur Verfügung stellen, führte dazu, dass laut einem früheren Bericht der New York Times in einem Fall die Wohnung eines Sozialarbeiters durch das FBI durchsucht und unter anderem Computer, Mobiltelefone und weitere technische Geräte sowie persönliche Unterlagen – auch seiner Ehefrau – konfisziert worden waren, nachdem dieser etwa eine Woche zuvor während der Proteste gegen den G-20-Gipfel im September 2009 in Pittsburgh lediglich via Twitter über die Aktionen der Polizei informiert hatte. Er selbst hatte sich zu jenem Zeitpunkt nicht zu Hause, sondern in einem Hotel aufgehalten und hatte von dort mittels Computern und Funkgeräten erlangte Informationen über den Twitter verbreitet. Der Sozialarbeiter war unter anderem wegen Behinderung der Strafverfolgung beschuldigt, verhaftet und lediglich durch Zahlung einer Kaution freigelassen worden.
Also: W… » Vollständiger ArtikelErschienen 11. Mai 2011 auf http://www.datenschutzbeauftragter-info.de.
WK LEGAL Online Blog | 6. Juni 2011 — Ende März 2011 stellte Google sein Pendant zum Facebook Like-Button vor. Der Name des Google “Like-Buttons” lautet “+1″ und kan…
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IT-Recht Kanzlei - Nachrichten | 6. April 2011 — Viele Unternehmen sind inzwischen bei Social Media-Plattformen wie Facebook und Twitter aktiv. Noch größer ist die Anzahl der …
For..Net | 7. Juli 2010 — Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Johannes Caspar, hat ein Bußgeldverfahren gegen Facebook…
Datenschutzbeauftragter | 3. Juni 2011 — Findet das Datenschutzrecht auch Anwendung auf die Nutzung lediglich in der Erinnerung befindlicher personenbezogener Daten? …
Datenschutzbeauftragter | 2. März 2011 — Die Cloud ist in aller Munde – ohne dass so richtig klar ist, was „die Cloud“ eigentlich ist und was sie alles kann. Noch v…
Web 2.0 & Recht | 7. Februar 2011 — Nach einem Bericht des Händlerbundes ist es nun offensichtlich passiert: Eine Firma Allmedia GmbH soll Online-Händler wegen der da…
beck-blog | 24. Januar 2011 — Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar berichtete heute (24. Januar) von einer Einigung mit Facebook, der zu Folg…
Kanzlei Quandel | 30. April 2010 — In der FAZ online findet sich ein Beitrag vom 27. April 2010 mit dem Titel „Gegen Google - Facebook baut ein neues Internet“ von H…
Kanzlei Dr. Schenk | 22. August 2011 — Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) fordert alle Webseitenbetreiber ihres Einzugsgebietes in Schleswig-Holste…
Julian Assange hat Facebook als "fürchterlichste Bespitzelungsmaschine" bezeichnet, die jemals erfunden wurde. Facebook, Google und Yahoo stellten Schnittstellen für die US-Geheimdienste bereit,
Als US-Unternehmen fällt Facebook unter den Patriot Act. Alle Daten liegen auf Servern an US-Standorten. Um nicht jede Anfrage durch Behörden einzeln beantworten zu müssen, hat das Social Network Assange zufolge einen Zugang eingerichtet.
A Queens man, Elliot Madison, is charged with helping protesters at the Group of 20 meeting evade police.
Vorsicht Falle: Wer den Like-Button von Facebook nutzt, kommt schnell in eine juristische Grauzone.
Facebook ist ein soziales Netzwerk, das Menschen mit ihren Freunden, Arbeitskollegen, Kommilitonen und anderen Mitmenschen verbindet. Nutzer verwenden Facebook, um mit ihren Freunden in Verbindung zu bleiben, eine unbegrenzte Anzahl an Fotos hochzuladen, Links und Videos zu posten sowie mehr über die Personen zu erfahren, die sie kennenlernen.