Gelebte Souveränität im Spannungsfeld Social Media
WK LEGAL Online Blog | 26. Mai 2011 — Die Daimler AG gehört zu den bisher wenigen deutschen Konzernen, die neben den Chancen auch die Risiken des Social Media erkann…
Einige Medien haben gestern die Meldung bei Golem „Daimler lässt kritische Facebook Gruppe abschalten“ aufgegriffen und darüber berichtet, dass die Daimler AG aufgrund beleidigender Äußerungen über den Vorstandsvorsitzenden Zetsche die Facebook Gruppe „Daimler Kollegen gegen Stuttgart21“, auf der das politisch hochumstrittene Bahnprojekt diskutiert wird, hat „schließen lassen“. Darüber hinaus sind wohl einige Mitarbeiter, die die entsprechende Äußerung über die Facebook Like-Funktion für gut befunden haben, auf die Verhaltensregeln hingewiesen worden, die auf Grundlage des Arbeitsvertrages - natürlich auch bei Äußerungen im Social Web - gelten. Dieser exemplarische Fall zeigt die Relevanz einiger (rechtlicher) Implikationen auf, mit denen sich Unternehmen, aber auch Mitarbeiter auseinandersetzen sollten. Tatsächlich nimmt die Zahl der Fälle zu, in denen folgende elementaren Fragen im Hinblick auf die Sozialen Medien zu beantworten sind: Wo liegen die rechtlichen Grenzen für Äußerungen im Social Web ? Wann können Unternehmen (oder auch Privatpersonen) rechtliche gegen Aussagen in Facebook & Co vorgehen und wann und wie sollten sie es tun? Was können Mitarbeiter in Sozialen Medien schreiben und wann kann und sollte der Arbeitgeber legitimerweise einschreiten ? In diversen Veranstaltungen, in denen ich vergleichbare Praxisfälle aufzeige, wird deutlich, dass zahlreichen Un…
» Vollständiger ArtikelErschienen 25. Mai 2011 auf http://www.rechtzweinull.de.
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Web 2.0 & Recht | 14. Dezember 2011 — 2011 war im Hinblick auf die Sozialen Medien - gerade in der zweiten Jahreshälfte - eine erste Zeit der Konsolidierung. Auch wenn …
WK LEGAL Online Blog | 26. Mai 2011 — Die Daimler AG gehört zu bisher wenigen deutschen Konzernen, die neben den Chancen auch die Risiken des Social Media erkannt un…
Web 2.0 & Recht | 9. November 2010 — Ständig wächst die Zahl der Mitarbeiter, die Plattformen wie Facebook, Twitter & Co inner- und außerhalb der Arbeitszeit nutze…
reuter-arbeitsrecht.de | 25. Mai 2011 — Facebook stellt nicht nur Hosni Mubarak vor Herausforderungen. Auch deutschen Arbeitgebern ist unwohl. Daimler betreibt einen…
Betriebsrat Blog | 26. Juli 2011 — Der Automobilhersteller Daimler bat fünf seiner Mitarbeiter zur Personalabteilung, weil sie auf dem Social Media Portal Fac…
Web 2.0 & Recht | 18. Januar 2011 — Social Media Marketing ist in aller Munde. Zahlreiche Unternehmen sind bereits auf Facebook, Youtube & Co aktiv oder planen, d…
Web 2.0 & Recht | 3. August 2011 — Zahlreiche Unternehmen unterschiedlichster Branchen führen aktuell Richtlinien für die Nutzung der Sozialen Medien ein. Während di…
Web 2.0 & Recht | 17. Mai 2011 — Einige soziale Netzwerke erstellen selbständig Unternehmensprofile, sobald eine bestimmte Zahl von Mitarbeitern eines bestimmten U…
Web 2.0 & Recht | 14. November 2011 — Ein aktueller Fall eines im Internet nicht ganz unbekannten Mandanten (mehr dazu im Beitrag am Mittwoch) zeigt wieder einmal sehr …
Daimler hat Mitarbeiter zum Rapport einbestellt, weil sie auf Facebook einen unternehmenskritischen Beitrag mit Gefällt mir bewertet haben. Das gefiel dem...
Den "Gefällt mir"-Knopf drücken, wenn der eigene Firmenchef beleidigt wird - keine gute Idee, wie einige Daimler-Mitarbeiter nun erfahren mussten. Sie wurden zum Gespräch in die Personalabteilung geladen.
Der Automobilhersteller Daimler ist gegen die Facebook-Gruppe "Daimler-Kollegen gegen Stuttgart 21" vorgegangen, weil dort der Firmenchef beleidigt worden sei. Arbeiter, denen das gefiel,