Cybersex ?

Wie funktioniert eine “anonyme Sex-Aktion” via Internet?

LG Stuttgart, Urteil vom 12.02.2008, Az. 8 O 357/07

Eine Frau, die nach einer anonymen Sex-Auktion schwanger geworden ist, hat ein Recht darauf, den Namen des Vaters ihres Kindes zu erfahren. Eigentlich hatte sich der Betreiber der Web-Seite in den Geschäftsbedingungen zu jeglicher Geheimhaltung verpflichtet. Das Int…

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Themen: Internet , Stuttgart

Erschienen 19. Februar 2008 auf http://www.ra-haensch.de/php/wordpress.

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