CSI N.Irgendwo: Das Tampon des Grauens – es lauert immer und überall – 60 Jahre nach Erst-Einführung revolutioniert (schon wieder) wieder ein

Wattestäbchen die Forensik/Kriminalistik in Deutschland.

Jetzt wird’s blutig – rot, nicht blau. Zartbesaiteten Leserinnen und Lesern empfehlen wir daher vorsichtshalber einen anderen Beitrag aus unserem Blog-Angebot allgemein und zum vag(in)abundierenden Jörg Kachelmann.

Die Geschichte (ohne roten Faden aber mit fadem Beigeschmack und )eines Missverständnisses: (Nein, es geht NICHT um RapeAxe=das Kondom des Grauens)

Schon 2009 konnte man (bzw. wer wollte) ahnen, dass das Jahr 2010 zum Jahr des Tampons ausgerufen werden würde - nicht nur wegen des 60. Jahrestages seiner Erst-Einführung – auf dem deutschen Markt durch zwei übermutige Männer (Merke: Dem deutschen Ingenieur ist nichts zu schwer! – Nicht mal der zunächst blinde Nachbau eines Wattestopfens – siehe >>>). Dennoch waren wir sehr erstaunt als uns bereits im Mai 2009 das erste von ihnen unbarmherzig auf einer Treppe und Lauer lag. Nun ergab es sich, dass – Handy war aus gutem Grund in dieser Anstalt – rücksichtsvoll weggesperrt – „zufällig“ doch ein Apparat des Fotos zur Hand war. Man ahnte es: „Nur gucken, nicht anfassen!“ (Heute weiß man ja in welch Teufels Küche man sonst kommen kann.) - Beweis-Indiziensicherung war angezeigt (so ein Digitalfoto frisst ja heutzutage kein Brot). Nachdenken war auf später verschoben. Aufgeschoben ist halt nicht aufgehoben! Nun lässt man sich ja ungern von der zunehmenden Zahl von herumstreunenden, herrinnenlosen und mehr oder weniger freiliegenden Tampons ungern vorschreiben und zwingen, stets ein Fotohandy dabei zu haben. Die Geschichte des Tampons ist halt nun einmal die Geschichte von Missverständnissen, wie uns richtigerweise eine blaublütige Ansagerin jahrelang eingebimst hat. So lagen derweil nicht immer, aber immer öfter – mit der Zunahme der Frauen im öffentlichen Raum, in Wirtschaft und Verwaltung Tampons verständnislos in der Gegend rum und markierten das neu eroberte Revier der mit Macht in Führungsetagen drängenden und sich wohl zu hektisch bewegenden Power-Frauen, wie früher lediglich Deo, Kamm, Zahnbürste etc. etc. den Spiegelschrank des nächtlich erbeuteten wehr- und ahnungslosen männlichen Opfers. - Mal größer, mal kleiner, mit blauem Ring, mit oder ohne Muster, so wie es gerade die Hand-, Laptoptasche, Rucksack oder Studienmappe gerade hergab.

Selbst als wir vor kurzem die Zerstörungswut an einer Bushaltestelle, zu der Deutsche mit islamischem Migrationshintergrund eher selten hinkommen, dokumentieren wollten, lag es wieder da: das Tampon des Grauens. War es gar dasselbe, ein überführtes Tampon sozusagen? Wie war es dahingekommen? So allein, ganz ohne Schachtel? Hatte es jemand von dem oben beschriebenen Ort der Ruhe an einen Ort des höheren Verkehrsaufkommens gebracht? Wer hatte es dahingelegt? Die Täterin? Oder war es etwa jemand, der von den sonst allein verdächti…

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Themen: Csi , 60 Jahre Tampon

Erschienen 17. Juni 2010 auf http://rechtsanwaeldin.blogspot.com.

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