Commerzbank muss 15.000 Euro Schadenersatz an geprellte Anlegerin zahlen

Große Worte, an denen sich die Commerzbank messen lassen muss:

Privatkunden profitieren von individueller Beratung und innovativen Produkten

Wegen falscher Beratung wurde die Bank nun zu 13.000 Euro Schadenersatz verurteilt. Eine Kundin wollte 1999 gut 15.000 Euro anlegen und hatte sich beraten lassen. Sie hatte sich daraufhin entschieden, über die Commerzbank den Betrag in einen Fonds zu investieren. Bankangestellte hatten ihr versichert, dass 80 Prozent der Summe garantiert seien. Am Ende der Laufzeit im November 2004 waren ihr jedoch nur ein Bruchteil des Geldes, nämlich 5670 Euro ausgezahlt worden.

Die Frau verklagte Deutschlands zweitgrößte börsennotierte Bank auf Schadenersatz. Das Landgericht Verden…

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Themen: Commerzbank

Erschienen 20. April 2006 auf http://www.elbelaw.de/blawg.

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