„Ich bin froh, dass die Bewerberfotos fehlen, weil sie ablenken“
Betriebsrat Blog | 17. Juni 2011 — Das ist die Meinung der Personalchefin von Mydays, deren Unternehmen gerade das sog. anonymisierte Bewerbungsverfahren nutzt.…
Bewerbungen ohne Name, Adresse, Geburtsdatum oder Angaben zum Familienstand ?! Ob dies tatsächlich ein Weg zu mehr Chancengleichheit in Bewerbungsverfahren ist, soll nun in einem Pilotprojekt herausgefunden werden. Ein Jahr lang werden fünf Arbeitgeber, darunter das Bundesfamilienministerium, die Deutsche Post AG und die Deutsche Telekom AG wissenschaftlich bei der Umsetzung begleitet. Koordiniert wird das Projekt von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die weitere Informationen sowie eine…
» Vollständiger ArtikelErschienen 14. September 2010 auf http://arbeitsrecht-spezial.blogspot.com.
Betriebsrat Blog | 17. Juni 2011 — Das ist die Meinung der Personalchefin von Mydays, deren Unternehmen gerade das sog. anonymisierte Bewerbungsverfahren nutzt.…
Recht und Arbeit | 8. August 2011 — Vor fast genau einem Jahr, am 14.09.2010, wurde an dieser Stelle über ein Pilotprojekt berichtet, mit dem unter anderem herausgefu…
Datenschutzbeauftragter | 12. August 2010 — Der Einsatz anonymer Bewerbungen (Bewerbungen, bei denen sich keine Hinweise auf Name, Alter, Geschlecht, Behinderungen oder …
RA Andreas Fischer | 25. August 2010 — Insgesamt 5 deutsche Unternehmen sollen es testen, das “new kid on the block”. Bei den Bewerbungen weggelassen werden müssen Infor…
arbeitsrechtblog | 11. November 2007 — Über ein Jahr lang mussten wir warten, nun ist es soweit: Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat (endlich) den lange verspr…
arbeitsrechtblog | 19. November 2007 — Ich hatte schon verschiedentlich über das Europäische Jahr für Chancengleichheit berichtet. Dieses wurde nun mit einer Abschlussve…
Arbeit und Datenschutz | 5. August 2010 — Ich weiß nicht so recht, was ich vom Projekt „Anonyme Bewerbungen“ halten soll. Der Tagesspiegel schreibt dazu:Das Bundesfamilienm…
Betriebsrat Blog | 5. August 2010 — Das Bundesfamilienministerium will gemeinsam mit fünf großen Unternehmen und dem Land NRW anonyme Bewerbungen testen. Das Zie…
beck-blog | 17. April 2012 — Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) hatte im Jahre 2010 ein Pilotprojekt "Anonymisierte Bewerbungsverfahren" ins Le…
Die Rechtsanwäldin | 10. August 2010 — Wissenschaftler legt noch einmal nach: "Neue Studie Wissenschaftlerin untersucht Vorurteile gegen Vornamen" von Kevin, Chant…
Der deutschlandweit erste Testlauf mit anonymisierten Bewerbungsverfahren ist eine Initiative der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Die Leiterin Christine Lüders hat dafür fünf Unternehmen gewonnen, darunter die Firmen L'Oréal und Procter & Gamble und das Bundesfamilienministerium. Das NRW-Integrationsministerium hat ebenfalls Interesse bekundet.