Bankerin soll Deutschen um 100 Millionen Franken geprellt haben
Handakte WebLAWg | 21. August 2007 — Eine Schweizer Vermögensberaterin soll ihrem deutschen Klienten die Rekordsumme von mehr als 100 Millionen Franken abgeknöpft h…
Ein cleverer Trick oder Steuerumgehung? Jelmoli schleust rund 200 Millionen Franken Steuerertrag am Fiskus vorbei. Die Zürcher Behörden haben den Deal abgesegnet.
Jelmoli hat vor kurzem angekündigt, das gesamte Liegenschaftenportefeuille für stolze 3,4 Mrd. Fr. an ein israelisches Konsortium zu verkaufen. Dies nicht ohne einen erklecklichen Gewinn zu erzielen: Mit der Materie vertraute Personen berichten, dass alleine auf den Liegenschaften im Kanton und in der Stadt Zürich ein Gewinn von mehreren hundert Millionen Franken erzielt worden sei. Auf dieser Wertsteigerung zahlt Jelmoli aber keine Grundstückgewinnsteuern – weil die betreffenden Immobiliengesellschaften im Frühjahr in eine niederländische Gesellschaft ausgelagert worden sind. Dieser Schritt sei einzig mit Blick auf den Verkauf gemacht worden, um die hohen Steuern in der Schweiz zu umgehen, lautet der Vorwurf der Kritiker. (…)
Quelle: NZZ.ch vom 26.8.2007
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