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“Bwin” kündigt Klagen gegen Werbeverbote an

am 07.04.2007 von Handakte WebLAWg

Der umstrittene Sportwetten-Anbieter “bwin” will gegen die von den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Bayern erlassenen Werbeverbote gerichtlich vorgehen.
“Wir planen, zeitnah mehrere Schadenersatzklagen einzubringen“, sagte Jörg Wacker, Direktor von “Bwin Deutschland“, der Zeitung “Welt am Sonntag“. Nordrhein-Westfalen hatte dem Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund Bandenreklame mit dem Wettanbieter verboten, der Freistaat hatte dem Fußball-Zweitligisten TSV 1860 München untersagt, mit dessen Trikotwerbung aufzulaufen.
Auch der bayerischen Landeshauptstadt München drohte Wacker mit Klage, falls der italienische Spitzenclub AC Mailand beim Viertelfinal-Rückspiel der Champions League beim …

Sebastian am 22.10.2007 um 19:01 Uhr:

Ich finde es richtig bwin zu untersagen und würde sogar noch weiter gehen und es Deutschlandweit verbieten.
bwin gibt durch Werbung quasi Hoffnung auf schnelle und hohe Geldgewinne, die so NIEMALS eintreffen werden. Verdienen dabei wird immer nur bwin. Für mich als Juristenlaie ist das Betrug gegen den man rechtlich wohl nicht vergehen kann. Und genau das muss geändert werden, um somit vor bwin zu schützen!!!

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