BVerwG: Hebelarm, Löscharm, arm dran….

Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt am heutigem 23.11.2011 in einem Revisionsverfahren gegen 1. Stadt Gernsheim, 2. Stadt Riedstadt, 3. Stadt Groß-Gerau über Revision gegen Kostenbescheide für Einsätze anlässlich eines Unfalles des Motortankschiffs An.Ka. Dieses löschte am 31. August 2004 an der Verladestelle der Firma S. im Rhein-Hafen von Gernsheim eine in Rotterdam aufgenommene Partie von 651 Tonnen Xylol. Während des Löschvorgangs schob der Steuermann versehentlich den Fahrhebel nach vorne. Das dadurch in Fahrt gesetzte, mit der Löschanlage verbundene Schiff riss den Löscharm aus der landseitigen Verankerung, der daraufhin ins Hafenbecken fiel. Details des S…

» Vollständiger Artikel
  • Infos zum Artikel
  • Kommentare
  • Ähnliches
  • Links

Themen: Umwelt , Rotterdam , Prozesse , Bverwg , Schiff , VG Darmstadt , Bundesverwaltungsgericht , Einsatzfahrzeuge , Collet , Mündliche Verhandlung , Terminhinweise , Hessischer Verwaltungsgerichtshof , Austrittsmenge , Bverwg 6 C 6.11 , Deutsches Rotes Kreuz (drk) , Einsatzkräfte , Freiwillige Feuerwehren , Hafenbecken , Hessische Wasserschutzpolizei , Löschanlage , Löscharm , Löschleitungsverbindung , Löschvorgang , Motortankschiff An.ka , Notstoppeinrichtungen , Rhein-hafen , Stadt Gernsheim , Stadt Groß-gerau , Stadt Riedstadt , Steuermann , Technische Hilfswerk (thw) , Umweltauswirkungen , Verladestelle , Verwaltungsgericht Darmstadt , VG Darmstadt 3 E 1895/05 (4) , Vgh Kassel 8 A 3077/09 , Xylol
Rechtsgebiet: Verwaltungsrecht

Erschienen 23. November 2011 auf http://jusatpublicum.wordpress.com.

Sie haben eine Meinung zum Thema? Artikels kommentieren
Artikel kommentieren

Einmal den Hebel zuviel umgelegt = c(R)ash de luxe ?

Jus@Publicum | 15. November 2011 — Einmal den Hebel falsch oder zuviel umgelegt, kann ganz schön was in Gang setzen. Jede Menge Helfer. Und damit teuer werden. So…

Der Schiffsunfall und die Kosten des Feuerwehreinsatzes

Rechtslupe | 25. November 2011 — Der Schiffseigner kann nach dem Binnenschifffahrtsgesetz seine Haftung unter anderem für Ansprüche wegen Personen- und Sachschä…

BVerwG: Zur Haftungsbeschränkung für Kosten eines Feuerwehreinsatzes bei Schiffsunfall

Jus@Publicum | 24. November 2011 — Das Bundesverwaltungsgericht hat in dem hier berichteten Fall entschieden, dass ein Schiffseigner seine ordnungsrechtliche…

BVerwG bestätigt Zweitwohnungsabgabensatzung der Stadt Mainz

STEUERRECHT | 14. Mai 2009 — BVerwG-Urteil vom 13.05.2009 - 9 C 6.08 BVerwG-Urteil vom 13.05.2009 - 9 C 7.08 Pressemeldung des Bundesverwaltungsgericht …

BVerwG: Zur Berücksichtigung von Zinseinkünften Schmerzensgeld nach Behandlungsfehler bei Wohngeldhöhe

Jus@Publicum | 3. Februar 2012 — © Liz Collet In einem Revisionsverfahren der Stadt Osnabrück vor dem Bundesverwaltungsgericht geht es um die vom Kläger be…

Lebhafter Andrang rund um den Airport Frankfurt

Jus@Publicum | 26. Februar 2012 — Airport © Liz Collet In gleich zweifacher Hinsicht: Streikbedingt. Ab heute abend. Und beim Bundesverwaltungsgericht in Le…

Keine Haftungsbeschränkung bei Gewässerverunreinigungen

Rechtslupe | 1. April 2011 — Schiffseigner haften bei einem Unfall ihres Schiffes für Kosten eines Feuerwehreinsatzes. So muss die Eignerin eines in den Nie…

Bundesverwaltungsgericht bestätigt die Zweitwohnungsabgabensatzung

Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf | 1. Juni 2009 — Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat in zwei Revisionsverfahren über die Rechtmäßigkeit von Zweitwohnungssteuerbeschei…

Heute beim BVerwG: Muss Behandlungsfehler-Geschädigter Schmerzensgeld-Zinsen bei Wohngeld anrechnen lassen?

Jus@Publicum | 9. Februar 2012 — © Liz Collet In einem Revisionsverfahren der Stadt Osnabrück vor dem Bundesverwaltungsgericht geht es um die vom Kläger bea…

BVerwG: Kein Schadensersatzanspruch der Gemeinde wegen Fehlern des Finanzamts

STEUERRECHT | 17. Juni 2011 — BVerwG Urteil vom 15.06.2011 – 9 C 4.10 Pressemeldung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) vom gestrigen Tage: “Das Bunde…

Bundesverwaltungsgericht | Verwandte Dokumente
Einmal den Hebel zuviel umgelegt = c(R)ash de luxe ? | Jus@Publicum