BVerwG 5 B 102.07 - Beschluss
am 12.06.2008 von http://www.bverwg.deDie Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision …
BVerwG 7 BN 3.08 - Beschluss
Bundesverwaltungsgericht / Die Beschwerde der Antragstellerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem angefochtenen Urteil ist begründet. Die Rechtssache hat grundsätzliche Bedeutung (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO).
BVerwG 4 B 47.08 - Beschluss
Bundesverwaltungsgericht / Die auf § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO gestützte Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision bleibt ohne Erfolg.
BVerwG 4 B 42.08 - Beschluss
Bundesverwaltungsgericht / Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision ist begründet. Die Revision ist wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO) zuzulassen.
BVerwG 4 B 43.08 - Beschluss
Bundesverwaltungsgericht / Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision ist begründet. Die Revision ist wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO) zuzulassen.
BVerwG 5 B 79.08 - Beschluss
Bundesverwaltungsgericht / Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die geltend gemachten Zulassungsgründe liegen nicht vor. Die Revision ist nicht wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO) zuzulassen.
BVerwG 5 B 89.08 - Beschluss
Bundesverwaltungsgericht / Die auf die Zulassungsgründe des § 132 Abs. 2 Nr. 1, 3 VwGO gerichtete Beschwerde hat keinen Erfolg.
Internetrecht / E-Commerce: Mehr Rechtssicherheit beim Internet-Auftritt
Meyer-Köring v.Danwitz Privat - Aktuelle Informationen / Eine fehlerhafte oder unzureichende Anbieterkennzeichnung (auch Impressum genannt) im Internet kann für den Betreiber der Website unangenehme rechtliche Folgen und hohe finanzielle Belastungen mit sich bringen. Wer als Telemedienanbieter seine Anbie
Praktischer Fall: Haftung des Geschäftsführer
blogmbh.de / Dies ist ein neuer Fall aus der Artikelreihe “Der Praktische Fall“. Es geht hier um tatsächliche Fälle aus dem wirklichen Rechtsleben, die sich so oder nahezu identisch abgespielt haben. Dieser Fall aus der Artikelreihe stammt aus dem S
Keine Hinterbliebenenrente bei ungeklärtem Unfallverlauf
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Arbeitsrecht: Verdachtskündigung wegen strafbarem Verhalten: Arbeitgeber kann sich am Fortgang des Strafverfahrens orientieren
Meyer-Köring v.Danwitz Privat - Aktuelle Informationen / Die außerordentliche (fristlose) Verdachtskündigung ist nur unter besonderen Voraussetzungen zulässig. Neben dem notwendigen dringenden Verdacht einer z.B. strafbaren Handlung des Arbeitnehmers muss die zweiwöchige Kündigungserklärungsfrist d
Porsche Konzernbetriebsrat und VW KBR einigen sich
JuracityBlog / jedenfalls haben beide Seiten nach den von der IG Metall moderierten Gesprächen den Termin am Freitag vor dem Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg erst einmal abgesagt. Dort sollte die Beschwerde des erstinstanzlich unterlegenen Konzernbe
BVerwG 1 B 5.05
Bundesverwaltungsgericht / Die Beschwerde ist unzulässig. Die geltend gemachte grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO) und der behauptete Verfahrensmangel (§ 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO) sind nicht in einer Weise dargetan, die den Anforderungen des §
