BVerfG: Sehr moderate Missbrauchsgebühr für Querulanten

Dem Beschwerdeführer wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Missbrauchsgebühr in Höhe von 200 € auferlegt. Jeder Beschwerdeführer hat Anspruch auf eine richterliche Entscheidung. Mit einem Hinweis des Präsidialrats muss er sich nicht zufriedengeben. Es ist ihm aber, besonders wenn es bereits an der Beschwerdebefugnis fehlt und er vom Präsidialrat auf die daraus folgende Unzulässigkeit seiner Verfassungsbeschwerde hingewiesen wurde, zumutbar, sorgfältig zu erwägen, ob er das Bundesverfassungsgericht ungerechtfertigt in Anspruch nimmt, und eine offensichtliche Aussichtslosigkeit seiner Verfassungsbeschwerde zu erkennen. Das Bundesverfassungsgericht muss es nicht hinnehmen, dass es an der Erfüllung seiner Aufgaben durch für je…

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Themen: Rechtsprechung , Lesetipp , Politik

Erschienen 26. Juni 2010 auf http://www.jurabilis.de.

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fachanwaltsliste.de | 23. Juli 2009 — Pressemitteilung Nr. 83/2009 vom 22. Juli 2009 Beschluss vom 1. Juli 2009 – 2 BvR 498/07 – Die 1. Kammer des Zweiten Senats…

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