Bundesregierung hält vollständige Überwälzung der Mehrwertsteuererhöhung wenig realistisch
am 18.11.2006 von http://weblawgde.blogspot.com... Die Bundesregierung hält es für wenig realistisch, dass die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent zum 1. Januar 2007 vollständig auf die Endverbraucher abgewälzt werden kann. Dies gelte vor allem für wettbewerbsintensive Bereiche und sei auch bei früheren Steuersatzanhebungen nicht zu beobachten gewesen, heißt es in ihrer Antwort (16/3390) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/3182). Auch dürfe die Anhebung der Steuer nicht isoliert betrachtet werden. Zusammen mit Einsparungen bei der Bundesagentur für Arbeit ermögliche ein Teil des daraus resultierenden Steuermehraufkommens eine Senkung des Beitragsatzes zur Arbeitslosenversicherung um 2,3 Prozentpunkte. Dadurch würden Arbeitnehmerhaushalte finanziell entlastet. Durch die Senkung der Lohnnebenkosten könne es zu Preissenkungen kommen, die sich positiv auf die finanzielle Situation von Haushalten mit geringem Einkommen auswirken könnten. Da der ermäßige Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent unverändert bleibe, ergäben sich keine Auswirkungen beim Konsum von Grundnahrungsmitteln, Trinkwasser, Druckerzeugnissen und beim öffentlichen Personennahverkehr. Wie aus der Antwort weiter hervorgeht, beziehen 35,6 Prozent aller Steuerpflichtigen ein zu versteuerndes Einkommen von unter 10.000/20.000 Euro (Ledige/Verheiratete) pro Jahr. Ihr Anteil am Einkommensteueraufkommen liege bei 0,6 Prozent. Die Gruppe der Einkommensbezieher zwischen 10.000/20.000 Euro und 20.000/40.000 Euro betrage 24,6 Prozent, die zu 10,1 Prozent die Einkommensteuer finanzierten. Die Einkommensgruppe zwischen 20.000/40.000 Euro und 30.000/60.000 Euro habe einen Anteil an den Steuerpflichtigen von 21,4 Prozent und finanziere 21,1 Prozent des Steueraufkommens. 9,5 Prozent der Steuerpflichtigen bezögen zwischen 30.000/60.000 Euro und 40.000/80.000 Euro und trügen mit 16,1 Prozent zur Einkommensteuer bei. Die Gruppe der Einkommensbezieher zwischen 40.000/80.000 Euro und 52.152/ 104.304 Euro habe einen …
Bundesregierung: “Vollständige Überwälzung der Mehrwertsteuererhöhung wenig realistisch”
STEUERRECHT / Die Bundesregierung hält es für wenig realistisch, dass die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent zum 1. Januar 2007 vollständig auf die Endverbraucher abgewälzt werden kann. Dies gelte vor allem für wettbewerbsintensive Bereiche un…
Ein Viertel der Steuerpflichtigen zahlt Großteil der Lohnsteuer
Reuters | Inlandsnachrichten / Berlin (Reuters) - Eine Minderheit kommt in Deutschland für den Großteil der Einkommensteuer auf. 26,8 Prozent der Steuerpflichtigen erzielten 2004 Einkünfte von mindestens 37.500 Euro, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitte…
BReg: Erbschaftsteueraufkommen in 16 Jahren fast verdreifacht
STEUERRECHT / Das den Ländern zustehende Aufkommen der Erbschaft- und Schenkungsteuer hat sich seit 1991 nahezu verdreifacht. Lag es im Jahre 1991 für das gesamte Bundesgebiet noch bei rund 1,35 Milliarden Euro, so waren es 2006 3,76 Milliarden Euro, wie aus ein…
Paul Kirchhof im Interview: „25 Prozent Steuern für alle. Das ist die Obergrenze.”
Jurabilis / Zunächst das, was im CDU/CSU-Programm steht: Abbau der Ausnahmen, Anhebung des Grundfreibetrags auf 8000 Euro, Senkung der Steuersätze. Später hoffe ich auch das durchzusetzen, was in meinem Buch steht: Das Dreistufenmodell. Die Steuer beträgt…
Erbschaftsteueraufkommen
Blickpunkt Recht & Steuern / Das den Ländern zustehende Aufkommen der Erbschaft- und Schenkungsteuer hat sich seit 1991 nahezu verdreifacht. Lag es im Jahre 1991 für das gesamte Bundesgebiet noch bei rund 1,35 Milliarden Euro, so waren es 2006 3,76 Milliarden Euro, wie…
13.761 Euro
walfischbucht / war das Durchschnittseinkommen der Einwohner des Kreises Nordwestmecklenburg im Jahre 2004. Dies ergibt sich aus einer jetzt veröffentlichten Erhebung des Statistischen Amtes Mecklenburg-Vorpommern. Die svz schreibt dazu heute hier: ... Im Verglei…
Genossen und Prozente
Andere Ansicht / Mit Prozenten haben es die Genossen nicht so. Gerade hat die SPD bei der Sonntagsfrage wieder welche abgegeben und kommt nunmehr auf 26%. Auf ihren Wahlwerbematerialien macht sie zudem Stimmung gegen Merkels Mehrwertsteuer: “Ich koste 2% mehr&…
» "Vollstndige berwlzung der Mehrwertsteuererhhung wenig realistisch"
hib 348/2006," /> <meta name="author" content="Ka" /> <meta name="Drucksachen" content="16/3390, 16/3182" /> <meta name="Rubrik" content="fi" /> <meta name=&q…
