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Brasilien: 400 Angehörige der indigenen Gemeinschaft der Guarani-Kaiowá in Cerro Marangatu sollen vertrieben werden

am 23.01.2005 von Menschenrechte

Rund 400 Angehörigen der indigenen Gemeinschaft der Guarani-Kaiowá droht die Vertreibung aus dem von ihnen besiedelten Gebiet, welches ihnen von der Regierung zugewiesen worden war. Damit würde der Gemeinschaft ihre Lebensgrundlage entzogen, und sie hat deswegen einen Massenselbstmord angedroht. Die Zwangsräumung, die ein Gericht Anfang des Jahres angeordnet hatte, ist nach vorliegenden Informationen für den 20. Januar 2005 angesetzt. Die Polizei und andere Sicherheitskräfte haben in der Vergangenheit bei der Umsetzung von Räumungsbefehlen in exzessiver Weise Gewalt angewandt.
Wenn Sie den 400 Menschen helfen möchten, dann …

Ecuador: Morddrohungen gegen einen Sprecher der indigenen Gemeinschaft der Sarayaku

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Mehr Anerkennung für familiäre Pflege gefordert

Medizin & Recht / Die Pflege älterer Menschen in Europa wird überwiegend von Angehörigen geleistet. Mit ihrer Situation beschäftigte sich das von der Europäischen Union geförderte Projekt “EUROFAMCARE”, das vom Institut für Medizin-Soziologie des U…

Liebespaar von Angehörigen zu Tode gesteinigt

strafblog / In Pakistan ist ein Liebespaar wegen Ehebruchs von den Angehörigen der Frau an einen Baum gebunden und zu Tode gesteinigt worden. Zwei Brüder der Frau sind daraufhin wegen des Ehrenmordes verhaftet worden, berichtet SPIEGEL-ONLINE. Die beiden ander…

Tansania: Hungerstreik von 15 Häftlingen

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China: Drohende Folter de Lehrers Abdulla Jamal

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Jemen: Drohende Todesstrafe

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Freigebige Einbringung

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Nepal: Verschwundene Gefangene

Menschenrechte / Ramesh Shrestha, Khila Prasad Chaulagain, Yuv Raj Dhakal und Santosh Bista sind zwischen dem 4. und 10. Januar 2005 von den Sicherheitskräften in Kathmandu festgenommen worden. Ihr Verbleib ist seitdem unbekannt, sodass amnesty international um ihr…

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