Brainjogging bleibt hinter Braindoping zurück?

Pillencocktail s(t)att Vitamincocktail?

Wer in der Leistungsgesellschaft immer höheren Einsatz in Beruf oder Studium erbringen muss, scheint es im Gegensatz zu früher nicht mehr mit einigen Tassen Kaffee, dann Energydrinks und Ginko-Präparate und allen anderen Spielarten der Nahrungsergänzungsmittel zu schaffen. So scheint es: Können immer mehr Berufstätige und Studenten nur noch mit Hilfe von Pillen mithalten? Lange galt dieses so genannte Gehirndoping oder Neuro-Enhancement als amerikanisches Phänomen, doch schon ein Viertel der Deutschen könne sich Berichten zufolge vorstellen, Smart Pills zum Hirndoping zu nehmen, wenn gesteigerte Konzentrationsfähigkeit und Leistungsfähigkeit, erhöhte kognitive Kapazität und reduziertes Schlafbedürfnis als Vorteile locken. „Vorteile“?. Wären derlei Perversionen normaler Körperbedürfnisse und -Funktionen wirklich „Fitness und Benefit“ , ein Vorteil im wirklichen Bedeutungssinne ? Trendforscher sagen sogar eine Zukunft voraus, in der Smart Pills zum Alltag gehören. Wer nimmt sie wirklich, wie gut wirken sie und was sind die Folgen? Diesem Thema und seinen Fragen geht ein Beitrag des BR Alpha Campus heute nach.

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Themen: Bahr , Gesundheitswesen , Gesundheit , Fitness , Aktuelle Themen , News & Medien , Collet , Rfl , Pharma- Und Arzneimittelrecht , Verbraucherschutz Und Verbraucherrecht , Smart-pills

Erschienen 23. Januar 2012 auf http://jusatpublicum.wordpress.com.

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Die Leistungsgesellschaft fordert immer höheren Einsatz, ob in Beruf oder Studium. Früher reichten noch einige Tassen Kaffee, dann waren es Energydrinks und Ginko-Präparate, heute können immer mehr Berufstätige und Studenten nur noch mit Hilfe von Pillen mithalten.