Verfahrenskostenhilfe für ein Gebrauchsmuster
kanzlei.biz | 11. Januar 2012 — Eigener Leitsatz: Verfahrenskostenhilfe ist lediglich gerechtfertigt, wenn der Rechtsinhaber sich ernsthaft um die wirtschaftliche…
BPatG, Beschluss v. 29. Oktober 2009 - 35 W (pat) 6/07
Aus der Beschlussbegründung:
Im Rahmen der sog. absoluten Schutzvoraussetzungen prüfte die Gebrauchsmusterstelle, ob eine gebrauchsmusterfähige Erfindung oder ob eine technische Lehre vorliegt oder ein Schutzausschluss für Computerprogramme oder für ein Verfahren Schutz beansprucht wird. Diese Übung geht auf eine Zeit zurück, in der es aufgrund des Raumformkriteriums leicht zu erkennen war, „ob der Gegenstand, für den die Eintragung begehrt wurde, seiner Art nach im damaligen Anwendungsbereich des Gebrauchsmusterschutzes lag“. Durch die nunmehr geltenden gesetzlichen Vorschriften ist der Bereich, für den Gebrauchsmuster eingetragen werden können, deutlich ausgeweitet worden. Dies kann, zu erheblichen Abgrenzungsproblemen führen, beispielsweise bei der Beurteilung der Technizität oder der Frage, ob ein Verfahren vorliegt oder nicht.
Nun aber:
Es existiert keine gesetzliche Grundlage, die es der Gebrauchsmusterstelle erlauben würde, im Eintragungsverfahren die absoluten Schutzhindernisse zu prüfen.
Sollen abweichend von seinem Charakter als Registerverfahren bereits im Eintragungsverfahren nicht nur die formellen, sondern auch die sog. absoluten Schutzvoraussetzungen von der Gebrauchsmusterstelle überprüft werden, erfordert dies eine eindeutige gesetzliche Re…
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medienundmarken.de | 12. August 2011 — Eine Marke wird beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) nur eingetragen, wenn keine absoluten Schutzhindernisse entgegenste…
Beckmann und Norda Rechtsanwälte Bielefeld | 12. Januar 2011 — BPatG Beschluss vom 23.12.2010 25 W (pat) 3/10 Myfruit Das BPatG hat entschieden, dass die Wortfolge "Myfruit" nicht für fruchthal…
MarkenBlog | 30. Januar 2012 — Wann muss man einen Anwalt hinzuziehen? Anmelder mit Wohnsitz, Sitz oder Niederlassung in Deutschland Anmelder mit Wo…
ipweblog.de | 25. Februar 2011 — OLG Düsseldorf, Urt. v. 11.11.2010 – I-2 U 40/10 Aus der Urteilsbegründung: Die besagten Vorschriften (§ 9 Satz 2 Nr. 3…
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 30. Mai 2010 — BPatG, Beschluss vom 27.04.2010, Az. 33 W (pat) 26/10 §§ 32 Abs. 1; 2 Nr. 3; 39 Abs. 1; 48 Abs. 1 MarkenG Das BPatG hat dar…
MarkenBlog | 19. Januar 2010 — 25 W (pat) 65/08 Leitsatz: Linuxwerkstatt 1. Voreintragungen identischer oder vergleichbarer Marken entfalten nac…
Rechtsanwalt Kai Jüdemann | 5. Januar 2011 — In einem aktuellen Verfahren vor dem BPatG hatte die Anmelderin der Wortmarke „Optimum“ Beschwerde gegen die Zurückweisung der …
Recht geblogt | 2. September 2009 — Auf den Seiten des DPMA wird aktuel über eine Gesetzesänderung informiert, die zum 1. Oktober 2009 in Kraft tritt. Dabei soll…
LBR-Blog | 20. Oktober 2010 — ….. sollte als Marke eingetragen werden, ebenso wie „Klarer Kopf“ und „Gesunde Abwehr“. Das BPatG hat dem eine Absage erteilt…
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