Blauäugigkeit kennt keine Grenzen

Weil ihr die Verkäuferin in einem deutschen Kosmetikladen so leichtgläubig einen falschen 1.000-Euro- Schein abgenommen hat, schickte die Betrügerin zum Dank Pralinen. Kosmetika um 200 Euro hat die Betrügerin in einem Geschäft in Baden-Württemberg erworben, bezahlt hat sie mit einem falschen Tausender. Das Wechselgeld hat sie eingestrichen, teilte die Polizei am Freitag mit. Echte 1.000-Euro-Noten gibt es nicht. Der Jux-Geldschein war mit Bildern nackter Damen verziert. Kurz nach dem Einkauf kehrte die Kundin, die noch nicht ausgeforscht werden konnte, in das Geschäft zurück, um sich bei der Verkäuferin mit einer Schachtel Pralinen für die gute Beratung zu bedanken. Quelle: diepresse.com Ich persönlich werte die Tatsache der Rückkehr mit einer Pralinenschachtel für einen deutlichen Hinweis darauf, dass es sich bei der Kundin um ein undoloses Werkzeug gehandelt hat oder dass ihr selbst der Tausender untergejubelt wurde und sie auch fest daran glaubte, dass es diesen Schein gibt und er echt ist. Einige Richter vom Schlage "Inbrunst" (Ich notorischer Besserwisse…

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Themen: Einkauf

Erschienen 5. Januar 2008 auf http://strafprozess.blogspot.com.

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