BGH: Werbeanrufe nur zulässig, wenn der konkret angerufene Teilnehmer vor dem Werbeanruf ausdrücklich sein Einverständnis erklärt hat

BGH Urteil vom 10.02.2011 I ZR 164/09 Werbeanrufe und EU-Recht Der BGH hat entschieden, dass die deutschen Vorgaben zur Zulässigkeit von Werbeanrufen nicht gegen das Recht der EU verstoßen. Der BGH bekräftigt nochmals, dass Werbeanrufe nur dann zulässig sind, wenn der konkret angerufene Teilnehmer vor dem Werbeanruf ausdrücklich sein Einverständnis erklärt hat. Das Einverständnis muss dabei klar und unmissverständliche erklärt werden. Zudem muss das Unternehmen sicherstellen, dass die Einverständniserklärung tatsächlich vom angerufenen Teilnehmer stammt. Dies muss das Unternehmen dokumentieren …

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Themen: EU , Abzocke , Spam , Bgh , Telefonwerbung , Uwg , Verbraucher , Marketing , Werbeanrufe , Unzulässig , Eu-recht , Belästigung , Werbeanruf , Call-center , Telefonanruf
Rechtsgebiet: Wettbewerbsrecht

Erschienen 11. Februar 2011 auf http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/.

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