Aus Buchstaben einer üblichen Schrift bestehendes Gebilde
muepe.de | weblog peter müller | 22. November 2005 — Der BGH hatte in einem Verfahren über die Anforderungen an die Unterschriftleistung eines Rechtsanwalts unter die Berufungs- und d…
Zu den Anforderungen an die Unterschriftleistung eines Rechtsanwalts unter die Berufungs- und die Berufungs-Begründungsschrift (Urteil des BGH vom 27.09.2005, AZ: VIII ZB 105/04 (PDF-Datei)): Als Unterschrift im Sinne von § 130 Nr. 6 ZPO ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ein aus Buchstaben einer üblichen Schrift bestehendes Gebilde zu fordern, das nicht lesbar zu sein braucht. Erforderlich, aber auch genügend ist das Vorliegen eines die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnenden Schriftzuges, der individuelle und entsprechend charakteristische Merkmale aufweist, die die Nachahmung erschweren, der sich als Wiedergabe eines Namens darstellt und der die Absicht einer vollen Unterschriftsleistung erkennen lässt, selbst wenn er nur flüchtig niedergelegt und von einem starken Abschleifungsprozess gekennzeichnet ist. Unter diesen Voraussetzungen kann selbst ein vereinfachter und nicht lesbarer Namenszug als Unterschrift anzuerkennen sein, wobei insbesondere von Bedeutung ist, ob der …
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strafblog | 7. Januar 2006 — Bin ich froh, dass mein Namenszug in der Regel einigermaßen lesbar ist. Er ist das dürfte unter Fachleuten unstreitig sein ein…
Rechtslupe | 19. Mai 2011 — Für eine Unterschrift genügt ein die Individualität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnender individueller Schriftzug,…
Rechtslupe | 17. Dezember 2009 — Eine Berufungsbegründung muss gemäß § 520 Abs. 5 ZPO i.V.m. § 130 Nr. 6 ZPO die Unterschrift der Person enthalten, die den Schr…
Kanzlei Finkenzeller & Kollegen | 19. August 2008 — Eine bloße Welle, bei der nicht ansatzweise ein Buchstabe zu erkennen ist, reicht als Unterschrift nicht aus (BGH, Beschluss vo…
RA-Blog | 31. März 2008 — Die Wikipedia weiß zum Thema "Unterschrift": Erforderlich, aber auch ausreichend ist ein die Identität des Unterschreibenden aus…
Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf | 20. Oktober 2010 — Das Landessozialgericht (LSG) Rheinland-Pfalz hat am 26.07.2010 (Aktenzeichen: L 2 R 158/10) festgestellt, dass eine Unterschri…
beck-blog | 20. Juli 2011 — Die Kündigung eines Arbeitsvertrags bedarf gemäß §§ 623, 126 Abs. 1 BGB der Schriftform, also auch der eigenhändigen Namensun…
CMS Hasche Sigle | 19. Juli 2011 — Sommerzeit, Zeugniszeit. Doch Noten für „Schönschrift“ findet man in Zeugnissen nur noch höchst selten. Wieder einmal eine fr…
strafblog | 11. Mai 2007 — Über die Frage, wann eine Unterschrift eine Unterschrift ist, habe ich im STRAFBLOG bereits zu früheren Zeiten geschrieben und …