BGH: Kein mutmaßliches Einverständnis bei e-Mail-Werbung

In seinem (Beschluss vom 10.12.2009 - I ZR 201/07) befasst sich der 1. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs mit der Frage, ob bei der Beurteilung der Zulässigkeit von e-Mail-Werbung das Kriterium des vermuteten Einverständnisses heranzuziehen ist. Er verneint dies. E-Mail-Werbung sei grundsätzlich nur durch ein ausdrückliches oder konkludentes Einverständnis gerechtfertigt.

Die blo…

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Themen: Rechtsprechung , Email , Haftung , E-commerce
Rechtsgebiet: Wettbewerbsrecht

Erschienen 26. Januar 2010 auf http://blawg.legalit.de.

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