BFH: Berücksichtigung privater Aufwendungen bei der pauschalen Dienstwagenbesteuerung
am 12.12.2007 von STEUERRECHT
BFH-Urteil vom 18.10.2007 - VI R 96/04
BFH-Urteil vom 18.10.2007 - VI R 57/06
BFH-Urteil vom 18.10.2007 - VI R 59/06
Presseerklärung des Bundesfinanzhofs (BFH) Nr. 108:
“Überlässt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer einen Firmenwagen zur privaten Nutzung, so ist der damit verbundene geldwerte Vorteil als Arbeitslohn zu versteuern. Dieser Vorteil ist pauschal entweder nach der sog. 1 %- Regelung auf Grundlage des Listenpreises für das Fahrzeug oder auf Einzelnachweis nach der sog. Fahrtenbuchmethode zu ermitteln (§ 8 Abs. 2 Sätze 2 ff. des Einkommensteuergesetzes (EStG)). …
Berücksichtigung privater Aufwendungen bei der pauschalen Dienstwagenbesteuerung
Blickpunkt Recht & Steuern / Überlässt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer einen Firmenwagen zur privaten Nutzung, so ist der damit verbundene geldwerte Vorteil als Arbeitslohn zu versteuern. Dieser Vorteil ist pauschal entweder nach der sog. 1 %- Regelung auf Grundlag…
Steuerrecht: Aktuelle BFH-Rechtsprechung zur Dienstwagenbesteuerung
Meyer-Köring v.Danwitz Privat - Aktuelle Informationen / Der Bundesfinanzhof hat sich in drei Urteilen, die in der Anlage im Volltext beigefügt sind, mit der Frage beschäftigt, ob und in welcher Weise Aufwendungen von Arbeitnehmern für den Firmenwagen berücksichtigt werden können. Dabei geht es um d…
Firmenwagen: Keine 1%-Regelung bei Gesellschafter-Geschäftsführern
LohnPraxis-Weblog / Der Vorteil aus der Privatnutzung eines Firmenwagens ist bei einem Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH nicht unter Anwendung der so genannten 1%-Methode zu besteuern. Dieses Urteil (Az.: I R 8/06) hat der Bundesfinanzhof jetzt ver…
1% trotz Nutzungsentgelt
Blickpunkt Recht & Steuern / Die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung eines Dienstwagens an einen Arbeitnehmer auch für dessen Privatfahrten ist vom Arbeitnehmer als geldwerter Vorteil zu versteuern. Die Bewertung dieses geldwerten Vorteils wegen der Nutzung eines Diens…
BFH: 1% - Regelung kann nicht durch Vereinbarung eines Nutzungsentgelts vermieden werden
STEUERRECHT / BFH-Urteil vom 07.11.2006 - VI R 95/04 Pressemitteilung des Bundesfinanzhofs (BFH) Nr. 1/2007: “Mit Urteil vom 7. November 2006 VI R 95/04 hat der Bundesfinanzhof (BFH) über die Bewertung geldwerter Vorteile bei der unentgeltlichen oder ve…
1% trotz Nutzungsentgelt
Blickpunkt Recht & Steuern / Die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung eines Dienstwagens an einen Arbeitnehmer auch für dessen Privatfahrten ist vom Arbeitnehmer als geldwerter Vorteil zu versteuern. Die Bewertung dieses geldwerten Vorteils wegen der Nutzung ein…
Steuerrecht: Keine Abgeltung von Unfallkosten durch die Ein-Prozent-Regel
Meyer-Köring v.Danwitz Privat - Aktuelle Informationen / Stellt ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern einen Firmenwagen zur Verfügung, müssen die Arbeitnehmer in der Regel den damit verbundenen sogenannten geldwerten Vorteil als Arbeitslohn versteuern. Der Vorteil wird in den meisten Fällen monatlich mit…
Hessisches Finanzgericht entscheidet zur Dienstwagenbesteuerung
STEUERRECHT / Hessisches Finanzgericht Urteil vom 11.06.2007 - 11 K 1844/05 Arbeitnehmer können die Dienstwagenbesteuerung für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte in Höhe von monatlich 0,03 % des Listenpreises nach einem Urteil des Hessischen Finanzger…
BFH: Keine Abgeltung von Unfallkosten durch die 1 %-Regelung
STEUERRECHT / BFH-Urteil vom 24.05.2007 - VI R 73/05 Pressemitteilung des Gerichts Nr. 53: “Arbeitnehmer, denen von ihrem Arbeitgeber ein Firmenwagen zur Verfügung gestellt wird, müssen den damit verbundenen geldwerten Vorteil als Arbeitslohn versteuern.…
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» Az. VI R 57/06
6R-T00253A
» Az. VI R 59/06
6R-T00254A
» Az. VI R 96/04
6R-T00252A
