Bewerbungen: Karriererisiko Google
am 31.08.2005 von http://www.jurabilis.dePeinliche Fotos, private Informationen - im Internet kursiert so manche Jugendsünde. Was man sorglos ins Netz gestellt hat, wird in Bewerbungsgesprächen mitunter zum …
Gerichtsstand bei urheberrechtsverletzenden Fotos im Netz
blog ::: medienrecht-informationen / Die Tatsache, dass eine Internetseite mit urheberrechtswidrig verwendeten Fotos global, mithin auch in Deutschland, aufgerufen werden kann, reicht allein nicht aus, um den Urheberrechtsverstoß vor deutschen Gerichten verfolgen zu können. (m
Bewerbung Online
Streitsache / Blog / Unternehmen und Online-Bewerbungen. FH-Studenten machten den Test - mit 100 exzellenten, aber fiktiven Bewerbungen. Das magere Ergebnis: 4 Einladungen zum Vorstellungsgespräch. Hört mich da draußen jemand? (SpOn)
Gerichtsstand bei urheberrechtsverletzenden Fotos im Netz
JuracityBlog / Die Tatsache, dass eine Internetseite mit urheberrechtswidrig verwendeten Fotos global, mithin auch in Deutschland, aufgerufen werden kann, reicht allein nicht aus, um den Urheberrechtsverstoß vor deutschen Gerichten verfolgen zu können. (m
Wir suchen bei Google
LawBlog / Google hat Probleme mit dem eigenen Erfolg. Die Firma möchte verhindern, dass Leute es googeln nennen, wenn sie googeln. Das Verb kann nämlich markenrechtlich nicht geschützt werden. Und wenn es in den Sprachgebrauch eingeht, könnte sogar der Beg
Googling/Guggeln
Transblawg / It’s been widely reported that Google doesn’t want people to use the verb to google. Germans sometimes write guggeln. More often they write googlen (ich habe gegooglet), although I prefer googeln (ch habe gegoogelt). What would Google s
Googling/Guggeln
Transblawg / It’s been widely reported that Google doesn’t want people to use the verb to google. Germans sometimes write guggeln. More often they write googlen (ich habe gegooglet), although I prefer googeln (ch habe gegoogelt). What would Google s
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Peinliche Fotos, private Informationen - im Internet kursiert so manche Jugendsünde. Was man sorglos ins Netz gestellt hat, wird in Bewerbungsgesprächen mitunter zum Bumerang. Denn auch Personalchefs können googeln.
