Betrug gegenüber der Staatsanwaltschaft zu Lasten der Bundesrepublik Deutschland
am 17.03.2006 von BERLIN BLAWG
Die ungewöhnliche Anklage der Staatsanwaltschaft Wuppertal gegen einen System-Administrator wegen Betruges gegenüber der Staatsanwaltschaft und zu Lasten der Bundesrepublik Deutschland endete mit einem Freispruch. Der Admin war angeklagt, weil er Entschädigung nach dem Strafrechtsentschädigungsgesetz verlangt hatte und dabei über seinen Verteidiger falsche Angaben gemacht haben soll. Vorausgegangen war eine Hausdurchsuchung, die mit der Beschlagnahme mehrerer Computer endete. Der Administrator stand im Verdacht kinderpornografisches Material besessen zu haben. Stimmte aber nicht - das Verfahren wurde eingestellt. Um dies festzustellen brauchten die Ermittler allerdings einige Wochen. Um nicht gänzlich von seinen Systemen abgeschnitten zu werden und in die Arbeitslosigkeit abzurutschen, kaufte sich der System-Administrator ein neues Notebook. Die Kosten stellte er dann später der Staatsanwaltschaft Wuppertal in Rechnung.
Leider kann ich (noch) kein Aktenzeichen anbieten, obwohl ich es könnte. Mein Bruder Sidney, der als …
Bitte lesen Sie unsere Geschichte welche ich auch an der Bundeskanzlerin geschickt habe. Betrug beim Hauskauf, ein Herr von Ansehen laut seine eigene Worte meinte, er konnte uns ruhig anlügen/betrügen, Ihm passiert nichts
wir sollen das wohl mercken.
Info: h. stadman@t-online.de
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